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Bei einer Auseinandersetzung zwischen etwa einem Dutzend Männern ist in Köln-Mülheim am Donnerstagabend (18. Juli) ein Kölner (35) schwer verletzt worden. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus. Wenig später erschien in einem anderen Krankenhaus ein 41-jähriger Polizeibekannter mit zwei zunächst lebensgefährlichen Stichverletzungen, welche ihm nach eigenen Angaben bei der Auseinandersetzung zugefügt worden seien. Mittlerweile beschreiben behandelnde Ärzte seinen Gesundheitszustand als stabil. Hinzugerufene Polizisten nahmen den Schwerverletzten noch im Krankenhaus vorläufig fest, da gegen ihn ein Haftbefehl in anderer Sache besteht.

Gegen 19 Uhr meldeten Zeugen eine Schlägerei mit mehreren beteiligten Personen in der Adam-Stegerwald-Siedlung. Die Anrufer gaben an, dass mehrere Männer auf einen Kontrahenten (35) einschlagen und eintreten würden. Nach ersten Ermittlungen soll ein Beteiligter im Verlauf der Auseinandersetzung ein Messer gezogen und auf den 41-Jährigen eingestochen haben. Anschließend soll der Tatverdächtige in Richtung der Straße „An Sankt Urban“ weggerannt sein.

Der Flüchtige ist etwa 1,75 Meter groß, von athletischer Statur und zwischen 30 und 35 Jahre alt. Zur Tatzeit war er mit einer markanten weißen Handwerker-Hose bekleidet.

Hinweise zu der Tat und dem Flüchtigen nimmt das Kriminalkommissariat 11 unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail unter poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.

3 KOMMENTARE

  1. Wie „bestellt“ – so geliefert!
    Diese Invasoren hätten hier nie landen dürfen, doch dem Verbrecher Regime der BRiD, waren diese Handlanger, schon immer GOLD wert!

  2. Polizeibericht:“Messerstecherei von aggressiven „Deutschen“,Die „neuen Polizeibeamten muslemischer Herkunft“ konnten diesen „brutalen“deutschen Naxischweinen“ das Handwerk legen

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