Ochtendung (Kreis Mayen-Koblenz): Zu einer „Auseinandersetzung“ zwischen mehreren „Personen“ an einer Grillhütte hatte die Polizei von einer „Hiebwaffe“ gesprochen und dass bei den Fahndungsmaßnahmen auch ein Hubschrauber im Einsatz gewesen sei. Inzwischen sind nähere Einzelheiten bekannt.

Am Samstag war zunächst ein 22-Jähriger festgenommen worden, inzwischen befindet er sich wieder auf freien Fuß, berichtet der SWR:

Zu dem Vorfall sagte der 22-Jährige der Polizei, er sei in seiner Gartenlaube gewesen und habe mit einer Machete Feuerholz gehackt. Dabei habe er bemerkt, dass ein Auto auf einem Waldweg in der Nähe einen Unfall gehabt habe. Er sei mit dem Messer zu dem Wagen gegangen, um zu helfen.

Der Fahrer habe jedoch plötzlich eine Waffe aus dem Handschuhfach genommen und mehrfach auf ihn geschossen. Daraufhin habe er dem Mann mit der Machete die Hand abgeschlagen. Kurze Zeit später sei ein anderes Auto aus Richtung der Grillhütte gekommen, aus dem zwei Männer ausgestiegen seien, die mehrmals ins Gesicht geschlagen hätten. Der 22-Jährige wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

5 KOMMENTARE

  1. wer geht denn mit einer Machete zu einem Unfall um dort zu helfen sehr unglaubwürdig die ganze Geschichte

  2. Mal wieder alles schöngeschwurbelt und -geschwafelt, von der staatlichen Nebelkerzenweitwurfmaschine…

  3. Da würde ich wohl auch schießen, wenn mir einer mit dem Messer in der Hand helfen wollte.. 😀

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