Kneipenbesucher von osmanischem Vierling überfallen

28-Jähriger durch 4-köpfige Gruppe überfallen und beraubt

Polizeiberichte sind immer so nüchtern und meist so politisch korrekt.

Aufgrund der Wortwahl könnte zuerst der Eindruck entstehen, ein vierköpfiges Ungeheuer aus der griechischen Mythologie habe einen leicht angetrunkenen wehrlosen Kneipenbesucher überfallen.

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Es handelt sich jedoch nicht um einen Horrorfilm oder Visionen eines Säufers im Delirium – es gibt für alles eine einleuchtende wissenschaftliche Erklärung.

In diesem Fall ein völlig normaler interkultureller Austausch, wie es Tradition in der langen Geschichte der deutsch-türkischen Freundschaft ist – zumindest scheint das in der Hirschstraße in Karlsruhe so zu sein.

Karlsruhe (ots) – Ein 28 Jahre alter Mann wurde in der Nacht zum Sonntag durch eine 4-köpfige Gruppe junger Männer überfallen und beraubt.

Der unter Alkoholeinfluss stehende Geschädigte war um 03.15 Uhr nach einem Kneipenbesuch auf der Hirschstraße zu Fuß unterwegs. In Höhe des Anwesens Nr. 63 stieß er auf eine Gruppe von 4 jungen Männern.

Während er von einem dieser Männer nach hinten gestoßen und nach Wertsachen befragt wurde, zogen ihm zwei andere die Brieftasche mit Bargeld und persönlichen Papieren aus der rechten Hosentasche.

Der vierte Täter entnahm ihm aus der rechten vorderen Hosentasche sein Nokia-Mobiltelefon. Anschließend flüchteten die vier Täter in verschiedene Richtungen, wobei es dem Geschädigten bei der Verfolgung noch gelang einem die Mütze vom Kopf zu ziehen.

Die vier Unbekannten waren im Alter zwischen 18 und 25 Jahren, ca. 180 cm groß und dunkel gekleidet. Untereinander unterhielten sie sich in türkischer Sprache.

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