Klöcknerin im Wahlkampfmodus: “Multikulti ist gescheitert”

Diesen Satz hat auch Merkel schon für den Wahlkampf missbraucht, was daraus geworden ist, wissen “Erlebende” nur zu gut zu berichten. Zudem täuscht Klöckner die Wähler – nicht Multikulti ist grundsätzlich in Deutschland gescheitert, das Integrationshindernis heißt “Islam”!

Foto: Montage von O24

Bremen. Die stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende Julia Klöckner hat dem Multikulti-Ansatz in der Diskussion um Migranten eine Absage erteilt. “Multikulti in der Addition der Vielfalt ist gescheitert”, sagte Klöckner dem in Bremen erscheinenden “Weser-Kurier” (Montagausgabe). Sie warnte vor einer “falsch verstandenen Toleranz”, von der “ein Signal der Schwäche” ausgehe. Als Beispiel nannte die Klöckner muslimische Männer, die ihre Frauen nicht in einen gemischt-geschlechtlichen Deutschkurs gehen ließen. Es dürfe nicht sein, dass dann in solchen Fällen häufig Extrakurse nur für Frauen angeboten würden.

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Im Interview mit dem Blatt forderte die CDU-Politikerin auch die Einführung eines Islamgesetzes. “Es muss klar sein, dass keine Religionsgemeinschaft über unserem Grundgesetz steht”, erklärte Klöckner. Es gebe mit Blick auf den Islam vielfachen Handlungsbedarf. “Wir brauchen konkrete, vertragliche Regelungen mit Rechten, aber auch mit Pflichten.” So solle es Regeln für die Ausbildung von Imamen geben

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3 Kommentare

  1. …… und Dir Schwein, haben wir es zu mit verdanken, dass es in D. überhaupt
    so weit gekommen ist !!!

    • Ihre Reputation für den Stellvertreter in der cdU:
      Weinkönigin.
      Frage an Radio Erewan: “Ist es unumgänglich als deutscher Politker strunzdumm zu sein ?
      Antwort von Radio Erewan: “Im Prinzip nicht. Aber wie am Kabinett und dem BT deutlich wird, schadet es auch nicht wirklich.”

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