Man kann nicht beides zugleich sein, entweder man ist ein freier Mensch oder eben ein „Bürger“ des Staates, der für alles in Haftung genommen wird, was an der Spitze beschlossen wird. Als erstes „Bundesland“ hat nun Berlin den „Klimanotstand“ erklärt. Während die Politiker weiterhin in gepanzerten Dienstkarossen von einem Termin zum anderen kutschiert werden, soll der CO2-Ausstoß des Fußvolks um 85 Prozent gesenkt werden, damit es auch wirklich zum Fußvolk wird. So verkündete es der regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD).

Wann auch offiziell die Rückkehr zur Leibeigenschaft beschlossen wird, ist noch offen. Sie wird aber in kleinen Schritten vollzogen und das nicht nur in Berlin, sondern „bundesweit“ in Form von Zwangsimpfungen, der sogenannten „Widerspruchslösung“ bei der „Organentnahme“ angeblicher Hirntoter und schleichender Enteignung durch die Niedrigzinspolitik der EZB, um nur einige Beispiele zu nennen. Der ehemals sich in Freiheit wähnende Bürger wird an die Kette gelegt, doch ein Aufbegehren findet nicht statt. Der Krieg gegen die Bürger findet im Geheimen statt. So lange, bis auch dem Letzten dämmert, was er all die Jahre durch seine Untätigkeit in blindem Gehorsam gegenüber dem System ermöglicht hat. Dann aber ist es zu spät.

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