Klima der Angst – Wiesbaden: Überfälle auf offener Straße

Wiesbaden: Gestern Morgen wurde einem 19-jährigen Wiesbadener in der Adolfsallee von zwei Tätern unter Anwendung von Gewalt der Rucksack entrissen, wobei das Opfer auch Verletzungen davon trug.

Der Gesamtwert der gestohlenen Gegenstände beträgt circa 200 Euro. Der Wiesbadener war gegen 10:50 Uhr im Bereich der Grünanlage in Richtung Kaiser-Friedrich- Ring unterwegs, als er zunächst von einer Person nach einer Zigarette gefragt wurde. Plötzlich erschien ein zweiter Täter, das Opfer wurde festgehalten und geschlagen. Während der Auseinandersetzung entrissen die Täter den Rucksack und flüchteten in Richtung Matthias-Claudius-Straße. Ein Täter sei 15-21 Jahre alt und zwischen 1,80 und 1,85 Meter groß. Er sei von kräftiger Statur und dunkel gekleidet gewesen. Der zweite Räuber sei 15-18 Jahre alt, 1,75 – 1,80 Meter groß, schlank und habe dunkle Kleidung sowie eine Basecap getragen. Nach Aussage des Geschädigten hätten beide Täter “südländisch” ausgesehen und schwarze Haare gehabt. Hinweise nimmt die Wiesbadner Polizei unter der Rufnummer (0611) 345-0 entgegen.

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Wiesbaden, Adolfsallee: Mit Schraubenschlüssel gedroht und Tasche geraubt

In Wiesbaden bedrohte gestern Abend ein unbekannter Täter mit einem Schraubenschlüssel einen 21-Jährigen und entriss ihm eine Umhängetasche. Der Täter konnte unerkannt flüchten, die Tasche wurde im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen aufgefunden. Das Opfer lief gegen 21:15 Uhr auf dem Gehweg der Adolfsallee und traf auf drei ihm fremde Männer. Einer der Männer versuchte unvermittelt die Tasche des Opfers zu entreißen und drohte ihm mit dem Werkzeug. Nach einer kurzen körperlichen Auseinandersetzung gelang es dem Täter die Tasche zu entwenden. Der Angreifer soll 25-28 Jahre alt und laut Opfer vermutlich von “osteuropäischer” Herkunft sein. Er habe einen weißen Pullover mit bedruckter Vorderseite, eine dunkle Jacke sowie eine dunkle Jogginghose mit weißen Streifen getragen. Hinweise erbittet die Wiesbadener Kriminalpolizei unter der Rufnummer (0611) 345-0.

Wiesbaden, Kirchgasse: Ladendieb widersetzt sich polizeilichen Maßnahmen

Während eines Polizeieinsatzes in Folge eines Ladendiebstahls kam es zu Widerstandhandlungen eines 33-jährigen, mutmaßlichen Tatverdächtigen. Der Hausdetektiv hatte die Polizei informiert, da sich die durch den Detektiv festgehaltene Person nicht ausweisen konnte. Beim Eintreffen der Polizei in dem Elektronikmarkt in der Kirchgasse verhielt sich der 33-Jährige sofort aggressiv und unkooperativ. Während den nun folgenden Maßnahmen versuchte die alkoholisierte Person, nach Angaben der eingesetzten Beamten, diese mit Kopfstößen und Fußtritten zu treffen. Der Angriff konnte abgewehrt und der Mann festgenommen werden. Zur Durchführung der weiteren Maßnahmen wurde der 33-Jährige auf das Revier gebracht und im Anschluss zur Ausnüchterung in das Polizeigewahrsam eingeliefert.

 

 

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3 Kommentare

  1. Eigentlich ist das doch perfekt. Und zwar dann, wenn es genau die Leute trifft, die am Bahnhof klatschen waren oder die aktuelle Verbuntung immer noch gut finden. Leider trifft es vermutlich wieder Unschuldige.

  2. Wundervoll, Frau Merkel, ganz wundervoll! Das ist es doch, was Sie sich fuer und wuenschen, nicht wahr? Ich hoffe, wir sehen uns vor Gericht.

  3. Je dramatischer und lebensgefaehrlicher uns der kulturbereichernde ethnische und soziale Bodensatz Islamiens und Schwarzafrikas uns bedroht, um soz froehlicher plaudert und -vor allem das- sjubelt die Luegenpresse ueber die Buntheit hier bei uns.

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