Die Unruhen in den USA beherrschen auch bei uns die Schlagzeilen. Brutale Überfälle auf andere Menschen, Randale, Plünderungen, brennende Polizeistationen: Der verständliche und berechtigte Protest nach der Tötung des schwarzen Amerikaners George Floyd durch weiße Polizisten wird gekapert und missbraucht von Extremisten der Antifa. Der US-Präsident heizt die Situation durch seine Tweets und Äußerungen weiter an.

Rassismus gegen Schwarze in den USA ist jedoch etwa so alt wie das Land selbst. Was sich jetzt entlädt, hat sich über viele Jahre aufgestaut. Vor allem, weil sich an dem Grundproblem des Rassismus gegen Afro-Amerikaner nichts geändert hat, mit wenigen Ausnahmen wie in Ferguson, wo es 2014 einen ähnlichen Fall gab. Dort haben in den vergangenen 6 Jahren mehrere Initiativen geduldig gegen die weitreichende und skandalöse Benachteiligung von Schwarzen gearbeitet.

Auch wir haben große Probleme, die seit vielen Jahren verschleppt wurden und sich seit einiger Zeit durch wachsende soziale und ideologische Spaltung verschärfen. Jetzt kommen noch die schweren Folgeerscheinungen durch das Corona-Desaster hinzu …

7 KOMMENTARE

  1. „Unruhen in USA sind Warnung für uns?“
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    Müsste es eigentlich nicht sein, denn wir haben uns historisch betrachte, keine „schwarzen Agrar-Fachkräfte aus Afrika“ ins Land geholt. Auch nicht in unserer kurzen Kolonialzeit.
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    EIGENTLICH.
    Leider kommen die heutzutage freiwillig und vollkommen ungeladen zu uns, wenn man mal von Frau Merkels geladenen Gästen und dem mediterranen „water taxi service“ unserer rot-rot-grünen Willkommenskultur- NGOs absieht!

  2. Interessant wird Dies erst, wenn das Geld für die Afri`s nicht mehr vorhanden ist. Dann sieht es hir bei Uns auch nicht anders aus :o((

  3. Es hat nix mit Rassismus zu tun , die Demokraten wollen nur mit allen Mitteln die bevorstehenden Wahlen manipulieren, der fake virus zieht nicht mehr

  4. „Rassenunruhen“ gab es in den USA schon immer. Aber seit den Bürgerrechts-Bewegungen von Martin Luther King und Malcolm X hat sich sehr viel verändert. Das ewige Gejaule der Schwarzen, unterstützt und befeuert von linken, weißen Gruppen, wegen angeblichem Rassismus, kann man schon nicht mehr hören. Wenn Schwarze in den USA kriminell werden, dann sind die Weißen durch ihren „Rassismus“ daran schuld. Wenn Schwarze keine beruflichen Karrieren machen, sind die Weißen mit ihrem Rassismus daran schuld. Wie einseitig, wie langweilig, wie verlogen. Genauso einseitig und verlogen wie die „Berichterstattung“ zu dem Thema in den linken, deutschen Lügenpropaganda-Medien. Die derzeitigen Unruhen in den USA haben nichts mit „berechtigten Protesten“ wegen des Todes eines „unschuldigen Polizeiopfers“ zu tun. Den Allermeisten ist der Tod des George Floyd (der übrigens ein Polizei bekannter Krimineller war) völlig egal. Sie haben nur einen Grund für Randale und Plünderungen gesucht und gefunden und die Demokraten und die Antifa in Amerika gießen noch Öl ins Feuer.
    Man kann nur hoffen, dass Trump dem Treiben ein schnelles und brutales Ende setzt. Mit solchem Pöbel sollte man nicht „verständnisvoll“ umgehen. Solches Pack versteht nur eine Sprache – Gewalt. Auch gut ist, dass Trump die Antifa in Amerika als Terrorgruppe einstufen will oder bereits eingestuft hat. Wird höchste Zeit, dass man diesem Kommunisten-Gesindel den Garaus macht anstatt sie, wie in Merkel-Deutschland auch noch staatlich unterstützt.

  5. Die Amis haben halt ein historisch einmaliges Experiment gewagt.
    Die Umwandlung einer monoethnischen monokulturellen Demokratie
    in eine multikulturelle Demokratie.

  6. Mit der Umwandlung Nordamerikas in eine monoethnische monokulturelle Demokratie meinen Sie offensichtlich die überwiegend gewaltsame Besiedlung, den Landraub und die Übernahme der Meinungs- und Deutungshoheit durch weiße Kriminelle, Habenichtse, bibelschwingende Pilgerväter, Christen und Juden, Glücksritter, etc., Pp., zulasten der indigenen amerikanischen Urbevölkerung.
    Kurzum:
    „Die europäische Expansion und Kolonialzeit ab 1600“.
    Gescheiterte Existenzen & arbeitsscheuer, europäischer Abschaum, der naturgemäß importierte arbeitende „Fachkräfte“ aus Asien und vor allem aus Afrika benötigte.
    Nun fällt die historisch selbstgeschaffene Multikulturalität diesen inzwischen multikulturellen Nordamerika auf die Füße; schwarzer Antagonist gegen weißen Protagonist.
    .
    Ein Klassiker auf den Bühnen dieser Welt!
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    Warum wundert es mich da nicht, wenn der gegenwärtige weiße Präsident dieser weißen europäischen Siedler-Sippschaft aufgeregt nach der Nationalgarde kreischt und insgeheim sicherlich schon über ein „repatriation to the Ethnic Homeland“ für randalierende Schwarzamerikaner nachdenkt?

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