Ein Referent im Bundesinnenministerium erstellte mit Hilfe externer Experten ein Corona-Papier, das die Republik erschüttern könnte. Es kommt zu dem Schluss, dass es sich bei Corona um einen „globalen Fehlalarm“ handelt und dass die Maßnahmen mehr Schaden anrichten als sie vermeiden helfen. Es postuliert, dass es der Regierung mit den Corona-Maßnahmen mehr um den Machterhalt gehe als um den Schutz der Menschen im Land.
Der Heidelberger Arzt Dr. Gunter Frank hat seine Mitarbeit an und seine Sicht der Dinge zu dem Papier auf Achgut.com dargelegt. Tichys Einblick hat aus dem Papier, das beiden Redaktionen offenbar vorliegt, zitiert.
Das Papier widerspricht den Aussagen und Handlungen der Regierung in der Krise in praktisch allen wichtigen Punkten. Es legt nahe, dass der Schaden, den das Krisen-Management anrichtet, medizinisch viel größer sein wird, als ihn Corona hätte verursachen können.
Es wurde am Freitag auf den Dienstweg gegeben, unter anderem an alle Innenministerien der Länder. Laut den Mainstream-Medien „stiftet es Verwirrung“ oder ist einfach nur „umstritten“. Für Focus ist der immer noch nicht bekannte Referent bereits ein Corona-Leugner.
Die Pressemitteilung des Innenministeriums von Horst Seehofer vom Sonntag signalisiert jedoch, wie gravierend dieser Vorgang ist. Das Papier hat intern für enormen Wirbel gesorgt und wird in der Pressemeldung als die unautorisierte und nicht in Auftrag gegebene Arbeit eines einzelnen – inzwischen angeblich entlassenen – Referenten bezeichnet. Dieser begründet seinen Schritt mit „Gefahr im Verzug“ ….
Gunter Frank zeiht aus dem Papier den Schluss, dass kein funktionierender Alarmknopf mehr existiert, der die Politik in Ausnahmesituationen wie Corona effektiv warnen kann.
Genau so kam vielen von uns auch das Krisen-Management in den vergangenen Wochen vor …