Kippt nun der große Asylmythos auch offiziell? In dieser Woche gab es dafür erstaunliche Anzeichen.

  • Ansturm auf Europa – Wer die Asylanten wirklich sind
  • Millionen für Migranten – Wie Berlin den Bürgerwillen ignoriert
  • Antifa im Talar – Die Kirche im Kampf gegen Rechts
  • Kriegsangst in Nahost – Der Iran und die Tanker

Offene Grenzen für alle. Kein Mensch ist Illegal. So tönt es zumeist aus der Linkspartei, wenn es um die Aufnahme sogenannter Schutzsuchender geht. Denn die Neuankömmlingen entfliehen unsagbarem Elend. Ob diese Darstellung stimmt, daran gab es auch innerhalb der Linken immer gewisse Zweifel. In dieser Woche musste die Stiftung der Partei eingestehen: Die Kritiker haben nicht ganz unrecht.

An 17 Standorten wurden in Berlin in den letzten Jahren Containerdörfer für Asylanten errichtet. Zumeist mit Sondergenehmigungen und auf bisherigen Grünflächen. Ein Teil der Container steht leer, doch eine Nutzung etwa für Obdachlose lehnte der Senat im letzten Herbst ab. Nun will die Sozialverwaltung weitere 25 sogenannte modulare Unterkünfte errichten. Eines der wenig genutzten Containerdörfer steht im Bezirk Pankow. Vor dem dortigen Rathaus steht jetzt Martin Müller-Mertens. Martin, das Gebäude hinter dir erinnert etwas an das Rote Rathaus des Regierenden Bürgermeisters. Wird denn in Pankow auch die selbe Politik gemacht?

Auf dem heute zu Ende gehenden evangelischen Kirchentag waren Vertreter der AfD unerwünscht. Aus Sicht der Partei ein Skandal, über den Die Woche Compact in der letzten Ausgabe berichtete. Zumindest in Deutschland scheint sich die evangelische Kirche inzwischen als Rambock im staatlichen Kampf gegen rechts zu verstehen. Doch wie sieht das international aus? Offenbar nicht viel besser, wie in dieser Woche deutlich wurde.

Mit einer großangelegten Landungsoperation hat in Litauen das NATO-Manöver Baltops 2019 begonnen. Diese Bilder zeigen die Ankunft von Soldaten aus den USA, Großbritannien, Spanien und Rumänien in der Nähe der Stadt Memel. Baltops 2019 gilt als die größte Marineübung in der Ostsee seit dem Ende des Kalten Krieges. Insgesamt sind 8.600 Soldaten mit 40 Schiffen aus 18 Nato-Staaten beteiligt. Die Bundeswehr ist mit etwa 600 Soldaten beteiligt.

Die Zeichen zwischen den USA und dem Iran stehen wieder einmal auf Konfrontation. Jüngster Anlass waren Angriffe auf Tanker im Golf von Oman. Und wer die Täter sind, das weiß die Regierung in Washington natürlich schon ganz genau.


Quelle: Compact TV

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