Kindesentzug Landau: So schamlos lügt eine Lehrerin vor Gericht

Zitat aus den Gerichtsakten: „Der Antragsteller sah sich auch nicht veranlasst, zu Weihnachten oder zu den Geburtstagen der Kinder zu diesen Kontakt aufzunehmen oder diesen zumindest eine Glückwunschkarte zuzusenden“

Kindesentzug Landau Lügen einer Mutter vor Gericht

 

Mit solchen schamlosen Lügen haben Mütter in der Regel Erfolg, den Kontakt des Kindesvaters zu vereiteln. Speziell in diesem Fall hat sich das Gericht keinesfalls um eine Klärung der Sachlage bemüht und jemals die Glaubwürdigkeit der Mutter infrage gestellt, die sich nun anhand von zahlreichen Schriftstücken eindeutig belegen lässt.

Der Anwalt besitzt sogar noch die Dreistigkeit, per Polizeibericht dokumentiertes Erscheinen des Vaters vor Ort in Zweifel zu ziehen. Die Beamten waren vor Ort, fertigten sogar Fotos an, stellten ebenso wie der Vater fest, dass die Kindesmutter zu festgelegtem Termin nicht anwesend war und somit gegen den Gerichtsbeschluss des Umgangs an bestimmten Tagen verstoßen hat.

Zum angeblichen Desinteresse des Vaters, besteht seinerseits keine Möglichkeit, außer schriftlich, Kontakt mit den weiter entfernt lebenden Kindern aufzunehmen. Telefonnummern hat die Kindesmutter geändert, sowie zuvor stets jedes Gespräch verweigert.

Vielleicht spielt es doch eine Rolle, dass es sich bei der Mutter um eine verbeamtete Realschullehrerin handelt, und die zuständige Richterin, sowie involvierte Verfahrensbeistände und Mitarbeiterinnen des Jugendamts überwiegend weiblich sind.

Ein Vater kann einfach nicht Recht haben, selbst, wenn er das zweifelsfrei belegen kann, wie in diesem Falle und die Mutter und ihr Rechtsanwalt schamlos vor Gericht lügen!

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Weiterer Auszug aus der Stellungnahme zu den absurden Behauptungen der Kindesmutter, die hoffentlich dazu führen, dass der Beschwerde des Vaters Recht gegeben wird und entsprechende Strafverfahren eröffnet werden:

Für meine beiden Kinder ist jeweils eine Geschenkbox am 23.12.2015 zugestellt worden.

Weiterhin habe ich über einen Online-Briefversender, was ich ebenso zweifelsfrei belegen kann, meinen Kindern einen weiteren Brief mit enthaltener Grafik und persönlichem Text zustellen lassen, s. Dokument im Anhang.

Gerne lege ich auch hierüber Nachweise des erfolgten Versands auf Verlangen vor.

Zu den Behauptungen, ich sei zu den von mir angegebenen Terminen nicht vor Ort gewesen, kann ich gerne eine Provideranfrage zu den Bewegungsprofilen meines Handys anfordern, zudem ist in der Nachbarschaft der Polizeiwagen und die Beamten vor Ort sicher nicht unbemerkt geblieben.

Wie das aus dem Polizeibericht nicht ersichtlich sein soll, ist mir unverständlich, aber auch hier kann ich weitere eindeutige Beweise vorbringen, die die Behauptungen der Gegenseite als bewusst falsch abgegeben darlegen.

Darüber hinaus habe ich keine aktuelle Telefonnummer, da Frau XXXXX diese hat ändern lassen.

Am Geburtstag von XXXXX am XX.05.2015 besaß Frau XXXX noch ihre mir bekannte Telefonnummer, ich habe ich zudem per Video meine erfolglosen Anrufversuche dokumentiert, es wurde stets aufgelegt, später abgeschaltet.

Während der kurzen Begegnung bei der späteren Anhörung OLG Zweibrücken hat XXXXX zudem bestätigt, dass er und XXXXX ein Paket mit enthaltenen Geschenken erhalten haben.

Da Frau XXXXX dennoch sogar in schriftlicher Form etwas anderes behauptet, ist ihre Glaubwürdigkeit mehr als in Zweifel zu ziehen.

Der Mutter ist das Sorgerecht umgehend wegen Gefährdung des Kindeswohls, worunter insbesondere nach der aktuellen Studie von Prf Dr. Ursula Gresser im Auftrag des Familienministeriums, die sogenannte Eltern Kind Entfremdung (KID-EKE-PAS) fällt, die die Entwicklung der Persönlichkeit entscheidend beeinträchtigt, je länger diese andauert.

Ich gehe davon aus, dass Ihnen als zuständiges Gericht in Sachen Familienrecht der Inhalt dieser Studie bekannt ist.

Ebenso ist ein Ordnungsgeld in entsprechender Höhe gegen Frau XXXXX zu verhängen, wie auch ein psychologisches Gutachten anzuraten ist. Zudem erwarte ich, dass die Gerichte, die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft zu den belegten Falschaussagen, Gefährdung des Kindeswohls, Verdacht auf sexuellem Missbrauch und Umgangsvereitelung aktiv unterstützen.

Mit freundlichen Grüßen

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