Kinderschänder gehören in den Knast und nicht ins Parlament

Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung von Kindern durch Erwachsene legalisieren, Verharmlosungen von Eheschließungen und Beziehungen zwischen Kindern und Erwachsenen, die niemals Ausdruck von Selbstbestimmung oder Liebe, sondern bestenfalls als emotionale Erpressung zur Zweckehe anzusehen sind oder die körperliche Verstümmelung von Kindern aus religiösen Gründen wurden im “Bundestag” diskutiert, geplant und teilweise beschlossen.
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Wer sich an diesen Verbrechen beteiligt, sie billigend oder stillschweigend nicht verhindert, bzw. keine Maßnahmen ergreift, dass die Wegbereiter des legalen Kindesmissbrauchs und ihrer Verstümmelung nicht für ihre Taten zur Verantwortung gezogen werden, macht sich ebenso mitschuldig an der Schändung von Kinderseelen.

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Am 6. Juli 2000 wurde vom deutschen Bundestag mit den Stimmen der Fraktionen der SPD, Bündnis 90/Die Grünen, FDP und PDS gegen die Stimmen der CDU/CSU-Fraktion die Neufassung des § 1631 BGB – Gesetz zur Ächtung von Gewalt in der Erziehung – vom 2. November 2000, verabschiedet. In Absatz 2 heißt es:

„(2) Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.“

Der Staat hat Rahmenbedingungen vorgegeben, deren Grundsätze mit Füßen getreten werden. Zudem wird auch das Recht auf körperliche Unversehrtheit durch die Ausnahmen bei der Beschneidung aus religiösen Gründen ausgehebelt. Was die Anerkennung von Kinderehen angeht, ist hier Entwürdigung kaum noch ein angemessenes Wort, um den seelischen Druck, der auf den Kindern lastet und nicht selten von den eigenen Familien ausgeübt wird, zu beschreiben. Da es sich um sogenannte Erziehungsberechtigte handelt, ist § 1631 BGB anzuwenden, der dieses ganz klar untersagt. Ausländisches Recht steht nicht über Kinder- und Menschenrechten – es sei denn, man befindet sich in einer Bananenrepublik.

Für die Erziehung sind aber nicht nur die Eltern verantwortlich. Mit der Schulpflicht hat der Staat Zugriff auf Kinder und Jugendliche, ebenso wie die Aufsicht über die Gesundheitsfürsorge durch die gesetzlich verpflichtenden (U 1 – 6) Untersuchungen an Ärzte und Jugendämter abgegeben wurde, weil man Eltern nicht zutraut, dieses alleinverantwortlich leisten zu können, somit hat er aber auch eine Bringschuld. Doch der Fisch stinkt vom Kopf her. Es herrscht heilloses Chaos.

Wissenschaftlicher Unsinn, wie die Gender-Erziehung, die das Tor zum legalen Kindesmissbrauch durch mit der Erziehung beauftragte Personen weit öffnet, steht nur scheinbar dem religiös und kulturell begründetem Kindesmissbrauch entgegen. Kopftuch, Kinderehen, Beschneidung sind ebenso eine Form der Frühsexualisierung von Kindern, wie die perversen Bildungspläne zur Sexualerziehung an Schulen und neuerdings auch in “Kita’s”. Gegnern solcher Vorstöße wird regelmäßig Chauvinismus, reaktionäres Gedankengut und Sexismus vorgeworfen. Ein linker hessischer Landtagsabgeordneter, der mit Gewalt bei Blockupy kein Problem hat, sprach bei der “Demo für alle” in Wiesbaden gar von einem Angriff auf “unseren Lebensstil”. Welch eine perverse Realitätsumkehr – das Gegenteil ist der Fall.

Gesetze zum Schutz der Kinder wurden nicht ohne Grund in vielen westlichen Staaten erlassen. Es gab und gibt eben auch in unseren Gesellschaften ein großes Problem mit gewalttätiger Erziehung und sexuellem Missbrauch. Wer diese Gesetze wieder ändern will, handelt reaktionär.

Gender-Erziehung gibt sich frei und offen, ist jedoch der Ausdruck von purem Sexismus und reduziert den Menschen ganz auf seine Sexualität, bei der Alter und Geschlechterzugehörigkeit, Entwicklungsstand und kulturelle Hintergründe keine Rolle mehr spielen sollen. Gemeinsamkeiten werden auch erkennbar, wenn Kindersexbefürworter jubelnd bemerken, dass kirchliche Kreise gar die “Homoehe” mit der Kinderehe gleichsetzen – ein perfides Unterfangen. Erwachsene Sexualität und Lebensgestaltung stehen nicht zur Debatte, sie sind Privatsache. Sexualität dagegen ist keine Sache zwischen Kindern und Erwachsenen, wer ihrer freien Entwicklung im Wege steht oder sie zu seinen Gunsten zu formen gedenkt, handelt moralisch verwerflich und macht Kinder zu Verfügungsobjekten. Neben Völkermord gehört die sexuelle Ausbeutung und Misshandlung von Kindern zu den schlimmsten Verbrechen, die von Staaten begangen werden können. Wer solches Gedankengut vertritt oder ihm nicht entschieden genug entgegentritt, ist es nicht würdig, ein Parlament zu betreten – er gehört hinter Schloss und Riegel.

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1 Kommentar

  1. “”Kinderschänder gehören in den Knast und nicht ins Parlament””

    Nein, die gehören nach erwiesener Schuld durch ein faires Verfahren an den Galgen! Ich bin da ganz konkret für die Todesstrafe Punkt!

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