Symbolbild

Der Berliner Sprecher des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ), Jakob Maske, ist gegen Grippeimpfungen bei Kindern: „Wir haben in Deutschland nur 25 Millionen Impfdosen und können nicht alle Kinder gegen Grippe impfen“, sagte er dem Tagesspiegel (Freitagsausgabe). Der Vorrat an Impfstoff müsse Alten, Kranken und anderen Risikogruppen vorbehalten bleiben. Seien diese Gruppen ausreichend geimpft, könnten sie auch nicht von einem Kind angesteckt werden.

7 KOMMENTARE

  1. Achso, wegen zu wenig Impfstoff. Da lässt sich doch was machen, oder? Und wenn nicht sofort, dann künftig.

  2. Die Polizisten sollten auch dringend geimpft werden.
    Die sind einem erhöhten Ansteckungsrisiko ausgesetzt.

  3. wenn es hier heißt: „Wir haben in Deutschland nur 25 Millionen Impfdosen und können nicht alle Kinder gegen Grippe impfen“ meine Frage an die Regierung:

    Gibt es bereits Gruppenlisten derer, die zum Tode verurteilt sind?

  4. wenn es hier heißt: „Wir haben in Deutschland nur 25 Millionen Impfdosen und können nicht alle Kinder gegen Grippe impfen“ meine Frage an die Regierung:

    Gibt es bereits Gruppenlisten derer, die zum Tode verurteilt sind, zum Beispiel Menschen über 70 Jahre alt?

    • Naja, es gibt nicht direkt Listen, man spricht von EMPFEHLUNGEN.

      Hier das Übliche:

      Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die jährliche Impfung gegen Grippe für alle, die ein erhöhtes Risiko haben, besonders schwer zu erkranken. Hierzu gehören Menschen ab 60 Jahre, chronisch Kranke jeden Alters, Schwangere sowie Bewohner von Alten- und Pflegeheimen.

      Also Vorgeschädigte, bei denen die Nebenwirkungen dann umso besser reinhauen können.

      Die zusätzlichen Impfdosen sollen dieses Jahr dann noch ins Personal injiziert werden.
      Lehrer, Kitapersonal, Krankenpfleger- und Altenpfleger, etc.

      Wenn noch mehr Impfstoffdosen beschafft werden können, dann wird man noch weitere Personengruppen ins Visier nehmen.

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