Killer-Clown Welle schwappt nach Deutschland über

In den USA machen sogenannte „Killer-Clowns“ schon seit einiger Zeit von sich reden. Angeblich nahm der neue Hype als „harmloser Scherz“ sogenannter Youtube-Pranker seinen Anfang.

killerclown photo

Mittlerweile ist die Welle in Europa angekommen. In Großbritannien wurden erste Fälle registriert und auch in Deutschland macht sich das Phänomen breit. Der letzte Fall trug sich in Rostock zu.

Zwei junge Männer wurden am Donnertag Opfer von Übergriffen durch Täter, die Clownskostüme trugen, berichtet die Polizei.

Im ersten Fall war ein 15-jähriger Jugendlicher gegen 05:15 Uhr in der Rostocker Werftstraße gerade auf dem Weg zu seiner Ausbildungsstätte. Auf dem Fußweg kam er auf einen bisher unbekannten Täter in einem Clownskostüm zu. Der kostümierte Tatverdächtige hatte ein Messer in einer Hand. Als der tatverdächtige Mann dann auf den jugendlichen Geschädigten zuging, flüchtete das Opfer vor der bedrohlichen Situation. Der Geschädigte blieb unverletzt.

In einem zweiten Fall griff ein als Clown kostümierter Täter einen 19-jährigen Mann im Rostocker Stadtteil Dierkow an und schlug mit einem Baseballschläger auf ihn ein. Anschließend schubste der Tatverdächtige sein Opfer noch in eine Wasserpfütze und bedrohte den am Boden liegenden Mann. Der Geschädigte erlitt Prellungen und Hämatome an den Armen und am Kopf.

Die Rostocker Kriminalpolizei hat sofort die Ermittlungen in beiden Fällen wegen Bedrohung aufgenommen. Im zweiten Fall ermitteln die Kriminalisten auch wegen gefährlicher Körperverletzung.

Auch im Ruhrgebiet ist die Polizei nicht amüsiert, denn in Bochum trat das leidige „Horror-Clown-Phänomen“ auch schon auf, wie die Polizei berichtete.

Fünf Kinder im Alter von 7 bis 13 Jahren hielten sich gegen 17.40 Uhr im Bereich der Stahlhauser Straße / Alleestraße / Baarestraße auf. Nach ihren Angaben trat in Höhe der dortigen unbeleuchteten Straßenunterführung (ehemaliger Eisenbahntunnel unterhalb der Alleestraße) eine als Clown verkleidete Person an sie heran. Der noch nicht ermittelte Mann ging schweigend auf die Gruppe zu und hielt einen glänzenden Gegenstand (vermutlich ein Messer) in der Hand. Alle Kinder rannten zur Wohnanschrift eines Elternteils und verständigten kurze Zeit später die Polizei.

Die als Clown verkleidete Person ist von normaler Statur und ungefähr 175 bis 180 cm groß. Wer hat Beobachtungen gemacht?

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1 Kommentar

  1. Die Killerclownwelle ist von unseren Überwachungsbefürwortern in der NSA bewußt angestoßen worden. Sie hoffen auf Nachahmer. Deswegen auch die intensive Berichtestattung.

    Und spätestens in einigen Wochen wird es dann ein weiteres Verbot der Verkleidung im Alltag geben, damit die Überwachungskameras der NSA bei der Gesichtserfassung keine Probleme haben.

    Für wie dumm halten uns die Zionisten eigentlich?

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