Kiel: Schon wieder Verletzte bei Kurden und Türkendemos – Zeit für ein Versammlungsverbot

Kiel: Etwa 250 türkische Demonstranten versammelten sich ab etwa 13:30 Uhr am Vinetaplatz, um gegen die jüngsten terroristische Anschläge in der Türkei zu demonstrieren. Zeitgleich traf eine etwa 200-köpfige Personengruppe kurdischer und linksgerichteter Gegendemonstranten ein, um gegen nationalistische Tendenzen in der Türkei zu demonstrieren.

Nach zunächst verbalen Provokationen von beiden Seiten eskalierte die Lage. Mehrere Personen wurden verletzt. Sieben Demonstranten wurden teilweise unter Widerstand vorläufig festgenommen. Polizeibeamte wurden ebenfalls angegriffen, allerdings nicht verletzt, betont die Polizei.

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Anschließend durfte der eigentliche Aufzug der Türken zum Hauptbahnhof unter starkem Polizeischutz stattfinden. Gegen 15:45 Uhr wurde die Versammlung beendet. Die Teilnehmer entfernten sich unter polizeilicher Begleitung über die Hörnbrücke in Richtung des Kieler Ostufers. Nur vereinzelt sei es dort zu weiteren Attacken von Gegendemonstranten gekommen, so dass sie Polizei auch im Nachgang starke Präsenz zeigte, um weitere Aufeinandertreffen der jeweiligen Demonstrationsteilnehmer zu verhindern.

Es wäre an der Zeit, ein grundsätzliches Versammlungsverbot für ausländische Gruppierungen zu verhängen, die hier das Gastrecht missbrauchen und ihre ethnischen Konflikte in die Gesellschaft hinein tragen.

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