Während Politiker und Virologen weiter vor einer zweiten Welle warnen, ist in den neuen Zahlen des Statistischen Bundesamtes zur Gesamtsterblichkeit in Deutschland nicht mal etwas von der ersten zu sehen. Prof. Stefan Homburg zeigt, daß 2020 deutlich weniger Menschen starben als im Grippewinter 2018. Und die Neuinfektionen sinken weiter, wie bei Epidemien von Atemwegserkrankungen üblich. Für die Wirtschaft und die Staatsfinanzen sieht Finanzwissenschaftler Homburg allerdings schwarz.

1 KOMMENTAR

  1. Bin gespannt wie sie „argumentieren“, wenn die Statistik nächstes Jahr evtl. ein klein wenig anders ausfällt. Rein logisch wird es dann an Corona liegen müssen, oder?

    Mit solchem Unsinn hebelt man sich nur selber aus, da garantiert als Bumerang zurück kommt (das System plant langfristig im Voraus!). Zudem auch völlig überflüssig und vom Wesentlichen ablenkend, da bereits offiziell verkündet wird, dass es bisher (nur) ca. 8.000 „Coronatote“ gab, was im Falle Grippetoter als sehr sehr „moderate Welle“ eingestuft würde. Weiterer Aussagen bedarf es nicht, außer wenn mal wieder viele Köche den Brei verderben wollen und jeder was Besseres weiß.

    PS
    In einer überalternden Gesellschaft steigt die die Sterblichkeit linear. Durch Massenmigration wird sie linear sinken. Da man mit Statistik unbegrenz tricksen kann sind einzig absolute Zahlen aussagekräftig. Als perfekte Referenz eignet sich „Influenza“.

    PPS
    Unter Strich sowieso egal, weil sie es immer auf ihre „Maßnahmen“ schieben können, so auch die „Untersterblichkeit“, dank Merkel und Spahn! 😉

    PPPS
    Ein Geschmäckle hats auch auch noch, wenn ausgerechnet ein Wirtschaftsguru … weil angreifbar…

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