Stand your ground: Hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner!

Keine Straftat ist illegal Freie Waffen für freie Bürger!

Kein Verbrechen ist illegal

Die Gesetze sind de facto aufgehoben, jedenfalls für den, der noch zu Recht, das ehemalige Gewaltmonopol des Staates fürchtet, weil er für die Staatskrake die leichteste Beute ist.

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Ich rede von Steuerzahlern, Parksündern, GEZ-Verweigerern und sonstigen Menschen, die tatsächlich noch an der Supermarktkasse ihre Einkäufe bezahlen, als verstünde sich das noch von selbst.

Aufgrund der wachsenden Zahl von Einbrüchen, Sex-Überfällen auf unverschleierte Frauen, Antanztaschendiebstahl und Kopftretorgien gegen junge Männer brachte das Sachsensumpfmonster aus dem Inneministerium De Maizière sein „Zukunftsweisendes Modell“ zur Sprache: Hilfspolizisten sollen Einbrecher bekämpfen.

Was ändern schlechter ausgebildete und schlechter bezahlte Zeitarbeiter im Auftrag der Exekutive daran, dass die Justiz sämtliche Schwerverbrecher nach der Festnahme sogleich wieder auf freien Fuß setzt?

Die Silvestervergewaltiger zu Weil am Rhein kamen mit Bewährungsstrafen davon, die armen Täter waren ja noch Kinder und außerdem kulturfremd und völlig überfordert mit der Anpassung. Wen interessieren die Opfer von Silvester dabei? Bald gibt es neue Opfer, denn Opfer sind ausstauschbar, Täter unantastbar geworden in diesem neuen, bunten Deutschland ohne Grenzen.

Wer tatsächlich noch auf die Hilfe durch Justiz und Politik hofft, wenn es um den Schutz des Eigentums geht, wozu auch der eigene Körper und das Recht auf körperliche Unversehrtheit gehören, sollte sich lieber danach erkundigen, wo die nächste Hospizgesellschaft eine Filiale unterhält. Dort kann er auf ein wesentlich humaneres Ende hoffen, als es ihm auf dem Bahnhofsasphalt unter den Stiefelspitzen irgendwelcher in der Schule gehänselter, von der bösen Gesellschaft produzierter Täter, deren Namen man nicht nennen soll, droht. Es hat doch jeder eine zweite, eine dritte und noch eine vierte Chance verdient, die wir ihm auf keinen Fall verderben dürfen. Schweigen wir die Geschichte lieber genauso tot, wie die Opfer.

Wen interessiert es, wie die überlebenden Opfer von Vergewaltigung und Missbrauch später im Leben zurecht kommen? Wer hört ihnen zu, wenn sie überhaupt darüber sprechen, wie sie ihre Würde verloren haben, dass sie sich innerlich tot fühlen, ihnen ihre ganze Lebenskraft abhanden gekommen ist? Dass sie eines der wunderbarsten Dinge im Leben, die Sexualität nie wieder genießen können? Dass sie bei jedem Geräusch hinter sich zusammenzucken, jede Geste, die sie an die Tat erinnert, sie innerlich erschauern lässt, sie im Schock erstarren und aufgrund der psychischen Schäden, Angst haben, ob sie jemals eine glückliche Beziehung führen werden oder Kinder großziehen können. Sie sind vielleicht lebenslänglich mit dem Fluch, den die Tat über sie brachte gestraft.

Der neudeutsche Silvesterverbrecher muss dagegen keine Konsequenzen fürchten, die ihn zum Einlenken bringen könnten, die einen ebensolchen Bruch im Leben bedeuten würden, wie es die Tat für die Opfer darstellt. Eine Wiederholungsgefahr ist nicht nur wahrscheinlich, sondern die logische Konsequenz dieser laschen Justiz. Jedes Handeln strebt nach dieser Konsequenz, es sucht danach und wenn es keine Resonanz findet, wird es sich umso lauter bemerkbar machen. Was Hänschen nicht lernt, das wussten schon die Großmütter, lernt ein Hans nimmermehr – wobei Ausnahmen die Regel bestätigen. Für junge Männer, die alle irgendwo ein Mohammed im Vornamen führen, so sie denn überhaupt einen Nachnamen besitzen, und die alle am 1. Januar Geburtstag haben, gilt diese abendländische Regel natürlich nicht, ihnen wird unerschöpfliche Lernfähigkeit vor Gericht attestiert, wenn sie denn überhaupt dort unter den Tränen ihrer Sozialarbeiter landen.

Aber wehe dem, der bei einer Verkehrskontrolle zur Kasse gebeten wird und keine zwanzig Cousins hat, die er anrufen kann.

Was also soll man mit den Maizière-Deputys? Sie wären nur eine weitere Gefahrenquelle für noch mehr Willkür gegen den unbelehrbaren Bürger, der immer noch an die Allmacht des Staates glaubt und dafür zahlt – oder weil er dafür zahlt – ach, egal! Wir brauchen auch nicht mehr Überwachungskameras in Bussen und Bahnen, an öffentlichen Plätzen, solange den Tätern nicht mehr droht, als eine “erkennungsdienstliche Behandlung.” Der Mob auf der Straße ist nur deshalb so stark, weil ihm gegenüber wehrlose, unbewaffnete, aber vor allem vollkommen überforderte Bürger stehen, die völlig perplex sind, wenn sie Zeuge von etwas werden, was sie nur aus dem Fernsehen kennen.

Wer schon befummelt, beklaut, zu Boden getreten worden ist, der hat bereits sein böses Erwachen aus dieser Scheinrealität hinter sich. Auf dass er nie wieder ohne Pfefferspray aus dem Haus gehe und zukünftig weiß, wie man sich gekonnt zur Wehr setzt und Täter in die Flucht schlägt. Wehrhafte Bürger machen Hilfspolizisten und Bürgerwehren in den meisten Fällen überflüssig. Sie verhindern Kriminalität durch ihre Präsenz. Die feigen Täter, die sich derzeit auf Deutschlands Straßen breitgemacht haben, sie vergreifen sich an Kindern, Frauen und Rollator-Omis oder sie schlagen zu, wenn sie in der Mehrzahl sind.

Erobern wir uns die Straße zurück! Freie Bürger haben ein Recht auf freie Waffen, denn das ist ihr einziger und wirksamster Schutz gegen diese Kriminellen. Ein Staat, der seinen Bürgern dieses Recht nimmt und damit das Recht auf Verteidigung von Leib, Leben und Eigentum, handelt gegen die Interessen des Individuums, gegen die Freiheit und übervorteilt Kriminelle, denn diese kommen immer an illegale Waffen.

Wir sind nicht in den USA und bis zur Einschränkung des Rechts auf freien Waffenbesitz durch die Anti-Terror-Gesetze in den Siebziger Jahren, gab es weder Amokläufe noch Gewaltdelikte mit Schusswaffen in den Ausmaßen, wie man sie von drüben gewöhnt ist. In den Siebziger Jahren trugen auch die Polizisten – wer erinnert sich noch? – Schusswaffen? Nein, das Olympia-Attentat auf die israelischen Sportler von 1972 durch schwerbewaffnete Palästinenser war nur deshalb möglich, weil die bayrische Landespolizei die Stadien mit Gummiknüppeln bewachte.

Heute tragen alle Polizisten Knarren und sehen bei “Versammlungsgeschehen” aus wie Robocops, wenn man wirklich sie braucht, sind sie nicht da. Selbst ist der Mann – hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner!

“Stand your ground” ist alles, was wir brauchen!

 

 

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Wolfgang van de Rydt
Über Wolfgang van de Rydt 261 Artikel
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2 Kommentare

  1. Diese Hilfspolizisten haben mit Sicherheit gar nix zu tun! Das geht in eine andere Richtung.Man muß das in Zusammenhang mit den anderen Aussagen dieses Innenministers sehen: Letztes Jahr hat er Pegidia,AfD,usw als Rattenfänger bezeichnt und damit deren Anhänger impilizit als Ratten. Es ist eher unwahrscheinlich, das er das im Affekt tat. Nun kam noch ein Aufruf hinzu, daß Freunde,Nachbarn und Familienangehörige sich gegenseitig beobachten sollen, da der Staat Informationen benötigt um Terror zu verhindern. Die jetzt ins Gespräch gebrachte Hilfspolizei oder HIPO gab es schon mal bis 1933. Das waren die Schläger und Mördertrupps der NSDAP die politische Gegner abfingen und in die damals noch geheimen KZ’s verschleppten,folterten und in sogenannter Schutzhaft ermordeten. Nach ’33 wurde die HIPO offiziell aufgelöst und deren Mitglieder taten ihren “Dienst” fortan als Wächter in den KZs. Und das ist die Intention die hinter der Schaffung einer Hilfspolizei 2.0 steht.

  2. Guter Kommentar, der ein verrottetes Rechtssystem und den derzeitigen Stand dessen darstellt, was dem Volk von der Regierung als “innere Sicherheit” geboten wird. Der Bürger zahlt brav Steuern und wird abkassiert für eine Leistung, die der Staat zwar zu erbringen hat, aber nicht mehr erbringen kann. Den Stümpern und politischen Versagern wird der Tisch aus Steuermitteln reichlich gedeckt für ihre dummdreisten Ablenkungsmanöver und hilflosen Attacken auf das Volk. Sie sind die Verursacher dieser Miseren und machen mit und in den Medien alles platt, was gegen ihr Unvermögen und ihr jämmerliches, politisches Wirken aufbegehrt. Es ist nun an den Wählern, nicht mehr weiter “Perlen vor die Säue” zu werfen. Damit in Deutschland die innere Sicherheit endlich wieder als eine solche bezeichnet werden kann und nicht nur von Polit-Kaspern vorgegaukelt wird.

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