Keine neue Moschee in Aarhus – Bürgermeister hat kein Vertrauen in “gewisse muslimische Kreise” mehr

DK: Die Fernsehbilder mit versteckten Kameras in dänischen Moscheen gefilmt, zeigten Wirkung. Eine neue Moschee im dänischen Aarhus wird es so schnell nicht geben.

Jacob Bundsgaard, Bürgermeister der Sozialdemokraten, hat sein Vertrauen in “gewisse muslimische Kreise verloren” berichtet die Nordschleswiger Tageszeitung. Kurzerhand kippte er die bereits im Stadtrat beschlossenen Pläne zum Neubau einer zweiten großen Moschee.

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Die Aufsehen erregenden Dokumentationen enthüllten, dass es in der “Fredens Moske” einen Sharia-Rat gibt, in dem führende muslimische Vertreter u.a. Frauen, die von ihren Männern misshandelt und sexuell missbraucht werden, eine Scheidung verbieten. Der fundamentalistische Imam Abu Bilal hatte gar gepredigt, dass ihnen bei Untreue die Auspeitschung oder Steinigung drohe.

Die Grimhøj Moschee steht schon seit langem in der Kritik. 2014 hatte ein Sprecher dem Islamischen Staat offen seine Unterstützung versichert, kurz nachdem ein dänischer Muslim, der in Syrien gekämpft hatte, sagte, dass Dänemark “ganz oben auf der Angriffsliste” stehe. (1)

 

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1 Kommentar

  1. Was in Dänemark möglich ist, kann ich mir der Islam Freunde wegen in Deutschland nicht vorstellen. Da tobt der Pro-Islam-Wahn weiter. Hoffentlich aber nicht bis zu einem bitteren Ende.

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