Keine Haftgründe: Iraner fährt mit Auto auf Ex-Freundin zu und wird von SEK festgenommen

    Dortmund: Ein Mann ist am Dienstagabend gegen 23 Uhr mit einem Auto im Bereich der Reichsmarkstraße auf eine Frau zugefahren, berichtet die Polizei. Die 40-Jährige rettete sich durch einen Sprung in eine Böschung und blieb so unverletzt. Der Fahrer flüchtete anschließend in einem älteren Mercedes Modell in unbekannte Richtung.

    Ermittlungen führten die Polizei zu einem 39-jährigen, in Dortmund wohnhaften tatverdächtigen Iraner. Zwischen ihm und der Frau gibt es eine Vorbeziehung.

    Am Mittwochabend wurde der als gewalttätig und gefährlich eingestufte Tatverdächtige in der Dortmunder Nordstadt durch Spezialeinsatzkräfte der Polizei festgenommen. Bei seiner Festnahme, gegen die er erheblichen Widerstand leistete, wurde er verletzt.

    Am Donnerstag wurde der 39-Jährige einem Haftrichter vorgeführt. Die Staatsanwaltschaft Dortmund beantragte für ihn den Erlass eines Haftbefehls. Das Amtsgericht Dortmund erließ aufgrund fehlender Haftgründe keinen Haftbefehl.

    Die polizeilichen Ermittlungen gegen den Mann dauern an. Für das weitere Verfahren sucht die Polizei Dortmund Zeugen! Hinweise bitte an die Kriminalwache unter 0231-132-7441.

    6 KOMMENTARE

    1. Bei seiner Festnahme, gegen die er erheblichen Widerstand leistete, wurde er verletzt.Amtsgericht Dortmund erließ aufgrund fehlender Haftgründe keinen Haftbefehl.
      Was bedeutet das versuchter Mord und widerstand gegen die Polizei für die Polizei und Staatsanwaltschaft einen Haftgrund darstellt ,aber nicht für das Gericht in Dortmund.Für das Volk bedeutet für den Richter daher nur für sich und wenn der Beschuldigte eine Naziparole abgelassen hätte oder AfD Wähler wäre.

    2. Wie naiv und willkommenskulturentrückt müssen diese NRW-Polizisten und dieser Staatsanwalt wohl sein; anzunehmen, „Mordversuch, gewalttätig und gefährlich“ seien in diesem von einem Luschen-Laschet regierten und traditionell rot-grün-versozten Bundesland, heutzutage noch Haftgründe??!

    3. @ASSISI – ein eindeutiger Haftgrund wäre natürlich gewesen, der Iraner hätte an dem heiligen hohlen Klaus gezweifelt oder womöglich gar noch nachgefragt, welche der vielen festgelegten Opferzahlen denn nun die richtigen gewesen sein sollen. Dann hätte er mit absoluter Gewißheit sofort die Zelle neben der 92-jährigen Ursula H. bekommen.

    4. Drum prüfe was sich ewig bindet, ob’s Steuergeld sich wieder findet.
      Warum müssen wir die „Lebensrettung“ bekloppter frauen finanzieren? Wenn’s mit der rein privaten Integrationshilfe nicht klappt, PECH gehabt! .

      @Laienrichter
      Kennt ihr alle Umstände?
      Wo steht da was von „Versuchtem Mord“? Warum ist der nicht weiter hinterher, wenn er die tatsächliche Absicht hätte?

      Wenn ihr damit gar nicht leben könnt, spendiert der Ex-freundin doch 2 Personenschützer, oder macht es gleich selber. Aber nicht wundern, wenn sich die Liebenden morgen schon wieder lieb haben. 😉

    5. Der Islam gehört zu Deutschland, kann man in den Medien fast täglich lesen / sehen / hören. Selbst ein Bundespräser hat dies schon mal lauthals offenbart. Auch viele Richter sehen bereits die Scharia als eine gültige Rechtsgrundlage für die BRD.
      Hier war das vermeintliche Opfer doch nur eine Frau. Also was soll das Theater?
      Im Islam ist eine Frau ein minderwertiges Wesen, einem Tier gleichgestellt und damit das Eigentum des Mannes. Und mit einer / seiner Frau kann ein Moslem machen, wie ihm beliebt. Ist im Koran so festgeschrieben. Also darf er sie auch abstechen, verbrennen oder mit dem Auto überfahren. Alles korangerecht. Wo ist da ein Haftgrund zu sehen?

    6. @Hans H.

      Das was du weißt, ich weiß, jeder weiß (außer frauen?), wusste die Ex-Freundin nicht?

      Wenn sie es nicht wusste, ist die dann blöd?
      Wenn sie es wusste, ist sie dann erst recht blöd?

      Lohnt es sich um Blöde zu scheren?

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