Kein Witz: Erste App als digitale Droge kurz vor Zulassung

Drogenrausch per Smartphone

Kiffen, Sniefen, Spritzen oder Schnüffeln von mehr oder weniger gefährlichen Drogen könnte bald der Vergangenheit angehören. Auch Medikamente wie Psychopharmaka zur Behandlung von Depressionen stehen kurz vor der Digitalisierung.

Wie die Internet Plattform Sein.de berichtet, hat der us-amerikanische Hersteller Thync die Technik bereits marktreif entwickelt und rechnet noch in diesem Jahr mit einer Zulassung durch die Behörden:

728 x 90 (Super Banner) Goldbarren & -münzen günst

“Modulierte Ströme, sogenannte Vibes, werden durch den Transmitter auf der Haut im Nacken in die Kranialnerven geleitet, welche direkt ins Hirn führen. Die Vibes beeinflussen so das sympathische und parasympathische Nervensystem und die Gehirnströme – und damit schließlich auch den Ausstoß von Botenstoffen und Hormonen” Quelle: Sein.de

Der medizinische Nutzen liegt auf der Hand. Schwere Nebenwirkungen, wie sie gerade bei Psychopharmaka immer noch die Regel sind, lassen sich mit der Technik vermeiden.

Aber wie sieht es mit neurologischen Schäden aus und psychischer Abhängigkeit?

Gerade wenn die Technik nicht nur zu medizinischen Zwecken eingesetzt wird, sondern als Droge oder auch zur Unterhaltung?

Weit in die Zukunft gedacht, könnte der Transmitter sogar mit Videospielen oder Kinofilmen synchronisiert werden – Gefühle passend zum Actionkracher oder Romantikkomödie?

Das hört sich sehr nach Science fiction an,  die ist aber hier in diesem Fall in der Gegenwart angekommen.


Bildquelle:

brain photo
Photo by ezhikoff
Anzeige

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Redaktion
Über Redaktion 6100 Artikel
Frisch aus der Redaktion