Kein Staatsschutz ermittelt, wenn Unbekannte gezielt Weihnachtsbäume köpfen

Photo by opposition24.de
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In Zeiten, in denen Weihnachtsmärkte in “Winterdörfer” und St. Martins-Umzüge in “Laternenfeste” umbenannt werden, Schweinekotelettes vor Flüchtlingsheimen den Staatsschutz auf den Plan rufen, muss man sich schon nicht mehr wundern, warum bei solchen Meldungen der Aufschrei ausbleibt und gar nicht erst in Richtung einer politisch motivierten Straftat ermittelt wird:

Wie die Polizei berichtet, haben Unbekannte in Linnich durch “böswilligen Beschnitt” von Nordmanntannen einen Schaden von etwa 3000 Euro verursacht.

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“Rund 100 Tannen wurden in den letzten Wochen durch Heraustrennen der Baumspitzen als Weihnachtsbäume unbrauchbar gemacht. Der Schaden fiel jetzt erst auf. Die auf einer Plantage am Ortsrand von Welz gepflanzten Bäume sollten demnächst in den Verkauf gebracht werden.”

Der oder die Täter haben ganz offensichtlich gezielt die Spitzen mit einem Werkzeug heraus getrennt, heißt es weiter in der Mitteilung.

 

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