Kein schöner Land in dieser Zeit – Multikultiangriff auf unser Liedgut

Schon etliche deutsche Liedermacher, denen es an Kreativität mangelte, bedienten sich bei patriotischem Liedgut, entstellten Melodien zu Wortgesang und passten Texte an ihr meist marxistisches Weltbild an. Nicht anders verfahren die Kulturmarxisten von heute und vergreifen sich beipielsweise an “Kein schöner Land”

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Hier der bisherige “Originaltext” – nach Anton Wilhelm von Zuccalmaglio:

Kein schöner Land in dieser Zeit

Kein schöner Land in dieser Zeit
als hier das unsre weit und breit,
wo wir uns finden wohl untern Linden
zur Abendzeit.

Da haben wir so manche Stund
gesessen da in froher Rund
und taten singen, die Lieder klingen
im Eichengrund.

Dass wir uns hier in diesem Tal
noch treffen so viel hundertmal,
Gott mag es schenken, Gott mag es lenken,
er hat die Gnad.

Jetzt, Brüder, eine gute Nacht,
der Herr im hohen Himmel wacht;
in seiner Güten uns zu behüten,
ist er bedacht!

Die Entstehung des Lieds ist umstritten, manche Quellen behaupten, der Verfasser habe sich bei anderem Liedgut bedient, andere geben an, dass von Zuccalmaglio der Urheber ist. Unumstritten gehört diese Volksweise zu den schönsten unserer Kultur.

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Wolfgang van de Rydt
Über Wolfgang van de Rydt 258 Artikel
Freier Journalist - Autor - Musiker

1 Kommentar

  1. “Kein schöner Land” ist ein deutsches Volkslied, welches nicht nur die schöne Heimat, sondern auch den Glauben an Güte und vor allem die Schönheit der Natur besingt. Es ist nichts Schlimmes daran, wenn andere Nationen sich dieses Liedes bedienen, zeigt es doch, daß andere Menschen und Völker ebenso an diesem Text gefallen gefunden haben.
    Und ja, in erster Linie beschreibt der Text die deutsche Heimat, Schönheit und Einfachheit.

    Stimmt, genau in diesem Video wird dieses Lied von für Überfremdungs-Propaganda genutzt. Niemand kann etwas gegen Völkerfreundschaft haben, was aber hier dem Zuschauer suggeriert wird, ist, daß die dort singenden Menschen wohl das Deutschland meinen sollen, welches gerade von ihnen platt gemacht wird.

    Doch, die J. Wirmer-Flagge ist für diesen patriotischen Artikel ein Makel. Wirmer entwarf diese Flagge im Jahre 1943 oder 44 und er gehörte zum Kreise der Putschisten um Stauffenberg.

    Stauffenberg ist nicht der “Held” wie er heute gezeigt wird. Nicht die Tat, welche er gegen den Kanzler und Führer A.Hitler organisiert und ausgeführt hatte, ist dabei der eigentliche Vorwurf des Verrats, sondern die intensive Hintertreibung der Interessen des deutschen Volkes und die vollständige Kollaboration mit den Feindmächten.
    Doch wie wir heute gesichert wissen, galt die Bekämpfung Deutschlands nicht der damaligen Regierung, sondern hatte komplett andere Beweggründe.

    Die Leute um Stauffenberg, wie dieser Josef Wirmer, hatten ganz sicher nicht die guten Absichten, die man ihnen heute unterstellt, das deutsche Volk zu schützen, sondern das deutsche Volk zu verraten und zu verkaufen – bestbietend an den Feind. Diese Frage ist leicht zu beantworten: Weil Stauffenberg und Konsorten keinen Plan nach einem geglückten Attentat besessen hatten. Was heute erzählt wird, ist verschwommen und historisch nicht beweisbar.

    Das ein paar Jahre später mit der Errichtung der BRD-Verwaltung ähnliches geschah, ist allerdings ein anderes Thema und entspricht den Kriegstaktiken des Sun Tzu (Sun Tzi).

    Deswegen ist die Wirmer-Flagge wohl kaum zum deutschen Protest geeinet, denn sie kennzeichnet den Verrat am deutschen Volk.

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