Kein Handschlag mit Trump – Merkel lügt: „Ich vertrete deutsche Interessen“

Im Weißen Haus saßen Trump und Merkel vor der Pressekonferenz in einem Vier-Augen-Gespräch zusammen.

Bevor dann die Pressevertreter den Raum verließen, ignorierte Trump Merkels Bitte um den üblichen Handschlag vor den Kameras und grinste vielsagend.

Während dann endlich die lang ersehnte Pressekonferenz live übertragen wurde, machte Merkel bei Donald Trumps Eröffnungsrede keinen souveränen Eindruck. Sie wirkte nervös und ängstlich, fast hatte man den Anschein, sie habe Probleme, die Simultanübersetzung im Kopfhörer zu verstehen. Da sie sich aber fleißig Notizen machte, schien das aber nicht der Fall zu sein. Trump dagegen wirkte überlegen.

Die lästigen Fragen der Journalisten parierte Trump lässig, während Merkel dankbar jede Vorlage aufgriff und versuchte, leise Kritik an Trump zu äußern. Die Lüge des Tages kam ihr leicht von den Lippen, als sie behauptete: „Ich vertrete deutsche Interessen!“ und wenig später mit Bezug auf das Freihandelsabkommen TTIP richtig stellte, dass Deutschland „Kompetenzen“ an Brüssel abgegeben habe. Die „mächtigste Frau der Welt“ gab eine ziemlich blasse Figur neben Donald Trump ab.

Leider hat Trump Merkel den Handschlag nicht verweigert

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6 Kommentare

  1. Trump hat sie vorgeführt. Und zwar deutlich. Seine Kritik wird wohl in den deutschen MSM nicht wörtlich übersetzt werden.
    Damit verlöre Merkel völlig ihr Gesicht. Er hat ihr deutlich zu verstehen gegeben, dass ihm der Schutz seiner Bevölkerung vor alle Gutmenschen-Träume geht. Einwanderung ist nach seinen klaren Worten kein Recht sondern eine freiwillig gewährte Vergünstigung an die die reingelassen werden.
    Sein Volk geht ihm vor allen anderen vor.
    Merkel müsse sich auch klar darüber sein, dass die bisherigen Beiträge zur Nato nicht ausreichten. Wer den Schutz der Nato wolle müsse sich mit wenigsten 2 % des Bruttosozialprodukts an den Kosten beteiligen. Die USA würden das nicht mehr tun. Die USA würden auch nicht länger akzeptieren, dass der US-Arbeiter die Lasten der Globalisierung alleine trüge. Er erwarte da eine deutliche Reduzierung des wirtschaftlichen Ungleichgewichtes. Den Abbau der deutschen Überschüsse.
    Merkels Gestammel erspare ich mir. zu übersetzen.

  2. „Can we get a handshake?“
    *Merkel looks at Trump*
    *Trump grins*
    *Press is ushered out without any handshake* pic.twitter.com/dKxu5C5X9Y

    — Steve Kopack (@SteveKopack) March 17, 2017

    And that is all you need to know about the current state of US-German relations; you can ever drink right through the press conference.

  3. Merkels Arroganz und ihre Politik des an der Verfassung unseres Landes vorbei Regiernes sprach bisher Bände. Und der Verdacht, dass bei ihr einer Fünferzimmer in der Gebührenordnung für Ärzte mit Sicherheit bestehen muss, machte sie alleine schon zu einer Gefahr für Deutschland. Jetzt kommen auch noch Peinlichkeiten hinzu, wenn man die Zusammenkunft mit Trump betrachtet: Eine einfache „Bäuerin“ versucht vergeblich, beim „König“ vorzusprechen und Eindruck zu schinden. Der aber zeigt ihr klar, dass sie niemals in seiner Riege mitspielen wird. Das muss sehr, sehr an ihrem Image gekratzt haben, was sie für uns vermutlich noch viel gefährlicher werden lassen wird – wie der Hund in einem Käfig, der von außen gehänselt wird und daraufhin gefährlich die Zähne fletscht. An irgend jemandem muss sie ihre Wut ja nun herauslassen. Und das sind wir.

    Seien wir wachsam! Diese Frau ist nicht gesund.

  4. Again US -Press:
    Trump Warns Germany „Owes Vast Sums To US… Must Be Paid For Defense“

    by Tyler Durden
    Mar 18, 2017 9:46 AM

    #No HandshakeGate and the „we have something in common“ moment, yesterday’s meeting between President Trump and German Chancellor Merkel was at best cordial, judging by the G-20 discussions, and this latest tweet from Trump…

    Despite what you have heard from the FAKE NEWS, I had a GREAT meeting with German Chancellor Angela Merkel. Nevertheless, Germany owes vast sums of money to NATO & the United States must be paid more for the powerful, and very expensive, defense it provides to Germany!

    — Donald J. Trump (@realDonaldTrump) March 18, 2017

    Da kommt noch was auf Germoney zu.

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