Karnevalsgesellschaften wollen AfD-Bundesparteitag in Köln durch “Fest der Kulturen” ersetzen

Festkomitee unterstützt Künstler-Protest

Kölner Karnevalsgesellschaften drängen das Maritim-Hotel in Köln, der AfD im April keine Räume für den Bundesparteitag zur Verfügung zu stellen. “Statt Parteitag machen wir ein Fest der Kulturen”, schlug der Präsident der Roten Funken, Heinz-Günther Hunold, im Gespräch mit dem “Kölner Stadt-Anzeiger” (Mittwoch-Ausgabe) vor.

Darüber sei er mit den anderen Korps im Gespräch. Auf diese Weise hätte das Hotel, das bisher an der AfD-Veranstaltung festhält, keine Einnahmeausfälle. Die Partei habe einen deutlichen Ruck nach rechts gemacht: “Da muss man mit aller Entschiedenheit aufschreien und sich wehren”, so Hunold.

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Das Festkomitee Kölner Karneval unterstützte einen am Dienstag veröffentlichten Protestbrief von Karnevals-Stars wie Bläck Fööss, Höhner und Brings. “Wir ziehen an einem Strang”, sagte Festkomitee-Sprecherin Sigrid Krebs der Zeitung. “Wir wollen Flagge zeigen und gemeinsam ein Zeichen für Toleranz und Vielfalt setzen.”

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3 Kommentare

  1. Dass Verträge nichts mehr gelten ist auch nicht erst seit gestern der Fall.
    Was man sich da aber in Siff-City erlaubt, geht weit über das bisherige hinaus.
    Das grenzt an Sippenhaft. Unterschwellige Drohungen gegen eine Hotelkette sind Terror.
    Wer die praktizierte dürfte jedem auch noch so ungebildeten ( Linken ) bekannt sein.
    So geht es nciht. Wer deklariert das als Hetze ?

    • Genauso ist es. Und die beiden Silvesterabende in Köln waren ja wirkliche “Feste der Kulturen”, so viele internationale Grapscher, Antänzer, Vergewaltiger – mehr geht kaum.

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