Gerhard Kardinal Müller bei der Beisetzung von Kardinal Meisner / Foto: Elke Wetzig / CC BY-SA

In einem dramatischen Aufruf warnen namhafte Kardinäle wie Robert Kardinal Sarah, Janis Kardinal Pujats, Gerhard Kardinal Müller und Joseph Kardinal Zen sowie Dutzende von Bischöfen, Priestern und Intellektuellen, die Etablierung totalitärer Praktiken zu stoppen, die unter dem Vorwand der Covid-19-Einfämmung in den meisten Ländern eingeführt wurden, berichtet katholisches.info

Da es nicht um Flüchtlinge geht, findet man in der Tagesschau und sonstigen großen Medien keine Meldung dazu. Katholisches.info hat das Originaldokument veröffentlicht und die Kernsätze daraus zusammengefasst.

  • Lassen wir nicht zu, daß Jahrhunderte christlicher Zivilisation mit der Ausrede eines Virus ausgelöscht werden, um eine haßerfüllte technologische Tyrannei zu errichten, in der namenlose und gesichtslose Menschen über das Schicksal der Welt entscheiden, indem sie sich auf eine virtuelle Realität beschränken.
  • Die Kriminalisierung persönlicher und sozialer Beziehungen muß als inakzeptabler Teil des Projekts jener angesehen werden, die die Isolation von Menschen fördern, um sie besser manipulieren und dominieren zu können.
  • Wir fordern, daß die Beschränkungen für die Zelebration des öffentlichen Gottesdienstes aufgehoben werden

Die Erstunterzeichner:

  • Gerhard Kardinal Müller
  • Joseph Kardinal Zen
  • Robert Kardinal Sarah
  • Jānis Kardinal Pujats

 

6 KOMMENTARE

    • Immer mit daran gearbeitet und plötzlich wird ihnen klar, dass man auch sie entmachten wird.

  1. Gnau so ist es , Versklavung der Menschen in Völkern, das versuchen sie sie jetzt auf VIRALEM WEGE!!! Wer das noch nicht bemerkt hat, der sollte mal ein geistiges Update machen.
    Gute Sache, jeder Widerstand zählt, DANKE !!!

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