Kameruner belästigt Frau und stößt Helfer vor Linienbus

Ludwigsburg: Am Samstag nachmittag beobachtete ein 66jähriger Passant vor dem Bahnhofsgebäude, wie ein „junger Mann“ eine bislang noch unbekannte Passantin unsittlich berührte.

Der Täter kam dem 66-jährigen Zeugen dann unmittelbar entgegen und griff ihn nach dem Vorbeigehen von hinten an und versuchte ihm, die Umhängetasche zu entreißen.

Der 66jährige setzte sich erfolgreich zur Wehr und konnte sich aus der Umklammerung lösen. Der Täter schlug nun dem 66Jährigen mit der Faust auf den Hinterkopf. Nachdem er lautstark um Hilfe rief, eilte noch ein Mann herbei und versuchte den Tatverdächtigen festzuhalten. Bei dem anschließenden Gerangel stieß der Tatverdächtige den Helfer von sich weg, so dass dieser auf die Fahrbahn fiel. Der 46jährige Fahrer eines herannahenden Linienbusses konnte glücklicherweise gefahrlos anhalten und somit Schlimmeres verhindern. Der Busfahrer sowie weitere herbeigeeilte Helfer konnten den Tatverdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei erfolgreich festhalten.

Bei der anschließenden Festnahme leistete der Täter erheblichen Widerstand. Der Beschuldigte, es handelt sich um einen 24jährigen aus Kamerun stammenden Mann, wurde im Verlauf des Sonntages auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart der zuständigen Haftrichterin beim Amtsgericht vorgeführt, welche Untersuchungshaft anordnete. Er befindet sich jetzt in der JVA.

Zeugen und Beteiligte bzw. Geschädigte werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07141 18 9 mit dem Polizeipräsidium Ludwigsburg in Verbindung zu setzen.

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3 Kommentare

  1. Das wichtigste an diesen Taten ist, dass die Opfer sich bis zu den nächsten Wahlen merken woher die Täter kommen, warum sie hier sind, wer sie reingelassen hat, dafür verantwortlich ist, und endlich jemanden wählen, der dagegen etwas unternimmt.

  2. Die 66 ist gerade ständig in den Nachrichten… 66 Passagiere an Bord der abgestürzten Maschine, 66jähriger, usw…

    Die Geheimgesellschaftler geben mal wieder Nachrichten an die unteren Chargen weiter. Gott zertrete die Satanisten!

    Beim letzten Absturz ware übrigens die 77 in einer Boing 777… SPON hatte da einen Artikel voller magischer Zahlen der jüdischen Kabbalah.

  3. Hoffentlich wird der Helfer jetzt nicht auch noch strafrechtlich belangt,
    was schon oft genug passiert ist, sollte einer dem armen Schatzsuchenden dabei zu nahe getreten sein. Zum Kotzen, verkehrte Welt.Würde pro bono seine Strafverteidigung übernehmen (junior56@freenet.de).

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