Kamen: Massenschlägereien – Syrer sorgt für mehrere Polizeieinsätze

Am Freitag wurde die Polizei gegen 18.30 Uhr wegen einer Schlägerei vor dem Parkhaus Am Bahnhof alarmiert. Bevor die Kollegen da waren, hatten sich schon alle Beteiligten bis auf einen 22jährigen Syrer entfernt. Der mann weigerte sich, weitere Angaben zum Sachverhalt zu machen. Die Suche nach den weiteren Beteiligten verlief ergebnislos.

Gegen 20.28 Uhr wurde die Polizei erneut zu einer Schlägerei, diesmal in der Kirchstraße, gerufen. Hier sollen zirka 20 bis 25 Personen beteiligt gewesen sein. Vor Ort konnte erneut der 22jährige Syrer angetroffen werden. Er sei, am Boden liegend, von anderen gegen den Kopf getreten worden. Weitere Beteiligte wurden auch hier bislang nicht ermittelt.

Wenige Minuten später, gegen 20.35 Uhr wurde der Mann schon wieder von der Polizei angetroffen. In der Fußgängerzone am Markt hatte er die Glasscheibe an einer Holzhütte mit der bloßen Hand eingeschlagen und sich dabei offenbar an der Hand und im Gesicht verletzt. Da er auf Ansprache nur unverständliche Laute von sich gab, wurden Rettungskräfte angefordert, die ihn in ein Krankenhaus einlieferten.

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3 Kommentare

  1. Männer gehen mit Messern aufeinander los: Zwei Verletzte

    Berlin – Bei einer Messerstecherei in Berlin-Mitte sind zwei junge Männer verletzt worden. Die beiden 18- und 20-Jährigen hatten sich am Samstagmorgen gegen 0.20 Uhr vor einem Lokal in der Friedrichstraße gestritten, teilte die Polizei mit. Er musste im Krankenhaus operiert werden.

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  2. So, so das syrische 22-jährige Bürschchen weigert sich Angaben zum Sachverhalt zu machen.
    Das gleiche polizeilich Arbeit-Beschaffung-Spielchen wiederholte sich dann noch zwei Mal und endete dann im Krankenhaus, wo dieses politisch hochgelobte „Goldstückchen“ sich Trost wünscht.

    Hoffentlich wurde von der Krankenhausleitung nicht versäumt, umgehend Angela Merkel, Katrin Dagmar Göring-Eckardt, Claudia Roth, Anja Reschke, Renate Künast, Stefanie von Berg, Simone Peter oder Marionetta Slomka zu informieren, damit sie diesem armen, traumatisierten Schutzsuchenden das Händchen halten bei seiner Gesundung.

    Bei dieser Gelegenheit könnten die Damen bei ihren nie nachlassender Humanität und Hilfsbereitschaft für einen jungen Hormon gesteuerten Migranten auch in speziell anderer Hinsicht dienlich sein.
    Krankenschwestern jeglichen Alters sind den Damen dafür sicherlich mehr als dankbar.

    Nahezu kein Tag vergeht, wo man nicht irgendeine negative Information über diese Kulturbereicherer hört oder liest. Diese Menschen wurde von der ROT-ROT-GRÜNEN Bagage Narrenfreiheit suggeriert.

    Wen wundert es, dass die Mehrzahl dieser Versorgungsuchenden, Asylforderer und Glücksritter, – von allen Regierung-Politiker, den Gewerkschaften, den Kirchen, den Mainstream-Medien, sowie von den Massen der Gutmenschen „Flüchtlinge“ getauft, – keinerlei Respekt und Anstand gegenüber ihren Gastgebern aufbringen.

  3. Das BAMF ist zu langsam. Durch schnellere Schenkung deutscher Pässe, wären deratige Meldungen vermeidbar.

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