Sechs Jungen nach Beschneidung in Asylzentrum im Krankenhaus – 59-jähriger Beschneider verhaftet

Niederlande: In einem Asylzentrum in Katwijk wurden nach Berichten von NiewsTPO mindestens sechs Jungen illegal beschnitten.

Nach der Beschneidung mussten die Kinder in ein Krankenhaus eingeliefert werden, mindestens einer der Jungen wurde stationär aufgenommen. Ein 59-jähriger Mann aus Almere soll die Beschneidung durchgeführt haben, ohne die dafür notwendigen medizinischen Kenntnisse zu besitzen. Die niederländische Polizei hat den Mann festgenommen.

Die Beschneidung von Knaben aus religiösen Gründen ist in den Niederlanden gesetzlich erlaubt, wenn diese von Ärzten vorgenommen wird. In dem Zentrum sind derzeit rund 1000 Menschen untergebracht, teilte die Leitung gegenüber der Presse mit, da es sich nicht um ein Gefängnis handele, könne man nicht rund um die Uhr alle Vorgänge in der Einrichtung überwachen.

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7 Kommentare

    • Wo haben denn diese 7-10 jährigen Jungen das gesehen, eine Vorlaga dazu als “ Anleitung“ erhalten ?

  1. Genitalbeschneidung!
    Es ist einfach nur Kindesmißhandlung! Egal wer und aus welchem Grund sowas tut! Es bleibt in meinen Augen ein Verbrechen, es sei denn, echte medizinische Gründe sind vorhanden und ein Arzt opperiert!

  2. 1000 Menschen innert eines Asyl-Zentrums … da wundert es wahrlich nicht wenn dort Dinge geschehen die niemand wirklich mitbekommt ( mitbekommen möchte ?)
    Entweder so ein Zentrum wird geleitet – oder es macht jeder was er meint tun zu dürfen.
    Das diese 6 Jungs in ärztliche Behandlung kamen dürfte ein Zufall, eine Ausnahme sein, wieviele Kinder ( Mädchen wie Jungen) mussten und müssen diese Tortur nach “ alter Sitte“ ertragen, inkl. der Folgen wie Entzündungen usw… ?

  3. Die Kinder sind natürlich zu bedauern als leidende Opfer ihrer religiös verblödeten, rückständigen Kultur und deren abartige Vollstrecker. In diesen Fällen wird das allerdings von den zahlenden Krankenversicherten gerichtet und gut ist. Noch reicht das Geld der Krankenkassen und wenn nicht, werden die Beiträge erhöht. Der Islam gehört nun bekanntlich zu Erdogans Deutscher Provinz, wen stört also diese religiöse, mittlerweile gesellschaftsfähige
    Pein-Prozedur? Und wenn das Pimpelchen durch Entzündungen abfault, so können diese bedauernswerten Jungen doch eine Burka tragen, die verdeckt auch das Gesicht. Die Eltern dieser Kinder wollen das so und geben lieber den Pimmel-Verstümmlern statt ausgebildeten Ärzten ihre Allahu-hackbar-Erlaubnis.
    Deutsche Kinder werden später von den kleinen „Eroberern“ in den Schulen auch an anderen Körperteilen mit Schmerz beglückt werden. Das stört dann allerding nur die Betroffenen und ist für die Medien nicht besonders interessant oder erwähnenswert.
    Zum Trost für alle Empörten: hier verlieren diese armen Kinder „nur“ ein wenig „Pelle“, während die muslimischen „Pfannenschwenker-Chirurgen“ in ihren angestammten Heimatländern gelegentlich auch Köpfe oder andere Körperteile von Ungläubigen amputieren.

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