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Neulich im Standard: „Die Rotationsachse der Erde wackelt. Diese sogenannte Präzession beeinflusst die saisonale Sonnenlichtmenge, die auf die Erdoberfläche trifft. Nun hat ein Forscherteam mit österreichischer Beteiligung herausgefunden, dass der Grad der Schiefstellung der Erdachse, wissenschaftlich Obliquität genannt, offenbar mit den Eiszeiten zusammenhängt.“ 

Greta und Luisa schweigen dazu. Es passt nicht ins Konzept. Lieber nutzen die Klimahysteriker*innen die sogenannte Coronakrise.

So neu ist aber die Erkenntnis der Wissenschaftler nicht. Schon die Inuit wussten um den Zusammenhang zwischen der Neigung der Erdachse und dem Klima. Videos zum Thema haben bei Youtube allerdings eine sehr kurze Halbwertzeit.

 

1 KOMMENTAR

  1. Nach vorliegender Literatur dauert eine Torkelbewegung der Erdachse ca. 25 500 Jahre, etwa der Zeitraum, in dem die Hälfte einer definierten Menge des isotops Plutonium 239 zerfallen ist.

    Nach der neuen Zeitrechnung a.Domini sind ca. 2000 Jahre vergangen, also ist nicht einmal ein zehntel der Torkelbewegung durchschritten, was in etwa einer Jahreszeitverschiebung von einem Kalendermonat seit Beginn der neuen Zeitrechnung entspricht.

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