#Jena: Jetzt doch Ermittlungen wegen Landfriedensbruch nach Angriff auf #AfD-Infostand

Jena: Die Kriminalpolizei setzt auf Anraten der Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen zu einem Vorfall fort, der sich am Vormittag des 20. Mai, einem Samstag während des Frühlingsfestes, in Jena ereignete. An diesem Tag betrieb die AfD am Löbdergraben vor C&A einen Infostand, als eine Gruppe von ca. 20 Personen den Stand umzingelte, Plakate und Schirme hochhielt, Lautsprecherdurchsagen machte und Flyer zerriss. Strafrechtlich handelte es sich dabei um einen Landfriedensbruch.

Gibt es weitere Zeugen, die Angaben zu den Angreifern machen können? Hinweise erbeten an die Kriminalpolizei unter der Rufnummer 03641-81 1123.

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3 Kommentare

  1. Ein Hauch von Rechtsstaatlichkeit vor den Wahlen.

    Das macht doch immer einen guten Eindruck.

    „Die Kriminalpolizei setzt auf Anraten der Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen zu einem Vorfall fort“

    Muss der Staatsanwalt nun schon Druck auf die Polizei ausüben, damit diese ihren gesetzlichen Pflichten nachkommt?

    Hatte etwa jemand der Polizei zuvor die Anweisung erteilt dies nicht zu tun?

    Soll die neue Anweisung die alte illegale Anordnung neutralisieren?

    Die Linke von heute ist schon seltsam, nie tut sie irgend etwas, das den Plänen der globalen Oligarchie schaden könnte. Ganz im Gegenteil, sie bekämpft immer diejenigen, die sich den Plänen der Globalisten entgegenstellen, nämlich das Bürgertum.

    Und wenn die Bürgerlichen eine direkte Demokratie fordern oder das Rothschild-Zentralbankensystem kritisieren, dann werden sie von den Linken dafür attackiert.

    Es sei „antisemitisch“ die Rothschilds zu kritisieren.

    Als ob man die Rothschilds deswegen kritisieren würde, weil sie Juden sind. Dabei sind es Satanisten, und keine Judaisten, folglich sind es auch keine richtigen Juden.

    Aber Millionen von islamischen Judenhassern nach Deutschland zu importieren, ist dann prosemitisch, nicht wahr, liebe Linke?

    Nun ja, jetzt wissen wir wenigstens für wen die „neuen Linken“ arbeiten.

    Aus links wurde rechts, und aus rechts wurde links, könnte man sagen.

    Wer kontrolliert die neue Linke?

    Immer die, welche man dort auf gar keinen Fall kritisieren darf. Die Tabus und Denkverbote führen stets zur Quelle, „down the rabbit hole“.

    Die linken „Antikapitalisten“ als Werkzeuge der globalen Oligarchie: Eine sehr merkwürdige Art von Kapitalismus-Kritik, das muss man schon sagen.

    Die neuen Linken wissen doch ganz genau, dass die gegenwärtige künstlich induzierte Migrationsschwemme nichts mit Nächstenliebe zu tun hat, sondern dass es sich dabei um eine Migrationswaffe der globalen Oligarchie handelt.

    Antifa, made by George Soros.

    Schon seltsam, dass kein Linker darüber spricht.

  2. Man sollte den Antifadreck als kriminelle Vereinigung verbieten.
    Beweise gibt es massenhaft.
    Deren Gallionsfigur den Saarlandpinscher gleich mit.

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