#Jamaika: Gauland erklärt #FDP für überflüssig

Lindners abenteuerliche Politikmanöver bestätigen für viele Wähler die gängigen Vorurteile über die FDP als „Mövenpickpartei“ oder „Wendehälse.“ Der AfD-Fraktionsvorsitzende Alexander Gauland erklärt die Partei gleich für überflüssig:

Foto by opposition24.de

„Die neuerliche Volte des FDP-Chefs Lindner offenbart nun endgültig, dass die FDP keinen inhaltlichen, inneren Kompass außer dem des Opportunismus hat. Erst die Jamaika-Sondierungen für gescheitert erklären und jetzt auf einmal wieder damit kokettieren. Deutlicher kann man die eigene Inhaltsleere nicht dokumentieren. Dabei hat sich gar nichts geändert: Die Protagonisten sind alle dieselben geblieben, selbst Söder hatte bereits bei Jamaika mitgemischt.

Das Spiel, das Lindner hier spielt, ist gegenüber Deutschland verantwortungslos und verhöhnt die Wähler. Offensichtlich machen die Vertreter der Großindustrie und anderer Lobbygruppen der FDP mächtig Druck, da sie sich wieder einmal nicht in der Regierung vertreten sehen – und das ist auch gut so.

Das unerträgliche Lavieren Lindners zeigt lediglich, dass er offenbar nach wie vor Spielball der mächtigen Wirtschaftsverbände ist. Ideologischer und inhaltlicher Kompass Fehlanzeige. Dieses verantwortungslose Hin und Her beweist, wie überflüssig die FDP im Parteienspektrum geworden ist. Die Wähler haben das bereits erkannt: In den Umfragen hat sich die FDP bereits fast halbiert.“

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8 Kommentare

  1. Lindner hat „Jamaika“ verhindert, dann liebäugelt er plötzlich wieder damit .
    Dann bezeichnet der Chef der Golfspieler-Partei eine demokratisch gewählte Volks-Partei als Schimmel, anstatt froh zu sein, dass ENDLICH mit der AfD frische Luft in das „Hohe Haus“ zu Berlin kommt.

    Christian Lindner ist wahrlich unglaubwürdig und somit überflüssig, sowohl als Politiker als auch als Mensch.

    Auf Deutschlands Polit-Bühne gibt es zu viele derartig unnötige Strolche, – gleichzusetzen mit Zecken auf einer Wiese.

  2. das staendiege „hin & her“ des „herr’n lindner“ erklaert auch, warum er ein „pleitier“ ist….
    keine struktur…weder in sich selbst, noch im „denken“….

    „fdp“ war schon immer ein „faehnchen – in – den- wind- halter“……

    damals, wie auch heute….

  3. Klar doch. Jamaika weg, Kohle weg.
    Groko weg Kohle weg.
    Neuwahl fdP weg = Kohle weg.
    Also voller Griff ins Klo für Feinrippi.

  4. Dem wird seine MSM – beschäftigte Ische ganz schön den Bogen geputzt haben.
    So kriegt die keinen Blumentopf wenn Lindner Anstand raushängen läßt.
    Geht in unserem kaputten System garnicht.

  5. Lindner hat dem deutschen Volk einen großen
    Dienst erwiesen, indem Er Jamaika verhinderte !
    Auch wenn Er das wahrscheinlich nicht aus diesem
    Grund gemacht hat, wie sich jetzt so langsam
    herausstellt.
    Wenn ich mir vorstelle, wer uns jetzt regieren würde,
    kommt mir das kalte Grausen !
    Leider ist es bei einer großen Koalition nicht viel
    anders.
    Es gibt zwar in Deutschland eine Partei die, die
    Horror-Clowns im Parlament verringern könnte, aber
    diese Partei wird von den Schweine-Parteien in
    Sachen Regierungsbildung von vorne herein ausgeschlossen.
    Daran alleine erkennt man unsere „hervorragende“ Demokratie.
    Wie schnell und einfach das geht, haben uns einmal
    wieder die Österreicher gezeigt !
    “ Ein Hoch auf unseren Nachbarn ! „

    • Ich sehe das Ganze ein wenig anders:
      Nach einem Unfall ist ein KFZ ein veritabler Totalschaden.
      Dann muss ein neues her.
      Ist es aber nur ein wirtschaftlicher Totalschaden, muss kein neues her.
      An diesem Punkt stehen wir nun. Deutschland mit cdsU, spD, Groko, Merkel und Schulz ist ein wirtschaftlicher Totalschaden. Etwas bezahlbares Neues ist nicht in Sicht.
      Was also bleibt? Die Frage aller Fragen:
      „Was tun ?“ sprach Zeus, „die Götter sind besoffen, vollgekotzt ist der Olymp. „

  6. „Etwas bezahlbares Neues ist nicht in Sicht“.
    Da gebe ich Ihnen recht.
    Doch wenn unsere gewählten Parteien demokratisch
    wären, könnte man schon etwas in der Ferne erkennen !
    Im übrigen, ist das Volk (der Wähler) selbst daran Schuld.
    Was auch für Österreich gilt.
    Aber die Österreicher sind uns im Punkt Cleverness
    weit voraus !

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