Italien: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Soros-NGOs wegen Schlepperverdacht

Italien: Mehrere Unternehmen und NGOs, die zum Open-Society-Netzwerk von Großinvestor George Soros gehören, sind in das Visier der Staatsanwaltschaft geraten. Dabei geht es um die von ihnen organisierte Seenotrettung von Migranten im Mittelmeer.

boat migrant photo
FotoIrish Defence Forces

Wie Sputnik berichtet, habe die Behörde mitgeteilt, es bestehe der Verdacht, dass dies nicht uneigennützig geschehe und die Einwanderer für Geld in die EU eingeschleust werden.

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Gleich nach einer Seenotmeldung träfen die privaten Schiffe vor Ort ein, wobei ihnen die Koordinaten der sinkenden Boote von Personen übermittelt werden, die die Schlepperei von Migranten über das Mittelmeer betreiben, so wird weiter berichtet.

Schwere Vorwürfe gegen Soros hat Ungarns Ministerpräsident Orban schon mehrfach erhoben und wurde dafür in den Westmedien, u.a. im Handelsblatt übel beschimpft. Er bediene sich “rechstextremer Verschwörungstheorien, der von ihm gebrauchte Begriff Hintergrundmacht sei in diesem Zusammenhang “antisemitisch konnotiert, da Soros jüdischer Herkunft ist, hieß es damals.

Gilt das nun auch für die italienische Staatsanwaltschaft?

Wer die Wahrheit sagt, „bedient“ sich rechtsextremer Verschwörungstheorien

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3 Kommentare

  1. Das stört aber keinen. So treiben sich heute morgen noch immer ca. 15 Schiffe vor der lybischen Küste herum u.a. mehrere niederländische wie Sea Eye, Sea Watch 2 u.a.
    Das “Retten” geht munter weiter. Und wir Blöden zahlen den ganzen Krempel auch noch und kommen aus dem Jubeln über das “geschenkte Gold” garnicht mehr raus. Geschenkt.

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