Ist das Volksverhetzung? Rundschau bezeichnet Mord an #Mia als Alltag

Der „Kurzkommentar“ in der Frankfurter Rundschau zu dem brutalen Mord an der 15-jährigen Mia durch einen illegalen Migranten, der sich als Minderjähriger ausgibt, hat es in sich.

Foto: yeko / 123RF Lizenzfreie Bilder

Hier der komplette Wortlaut:

Dass ein Mann seine Ex-Partnerin tötet, ist auch in Deutschland leider Alltag und in der Regel auch der „Bild“-Zeitung nicht mehr als eine kurze Meldung wert. Der eigentliche Grund für die aktuelle Debatte ist die Herkunft des jungen Mannes – er ist ein Asylbewerber aus Afghanistan. In dem Land, aus dem der mutmaßliche Täter stammt, herrschen in weiten Teilen Chaos und Gewalt. Dem bayrischen Innenminister fällt trotzdem nichts besseres ein, als einen härteren Umgang mit straffälligen minderjährigen Flüchtlingen und ihre „konsequentere“ Abschiebung zu fordern. Das ist nicht nur populistisch, sondern auch unverantwortlich und kurzsichtig – ganz nach dem Motto: Egal, was weiter passiert, Hauptsache, es passiert nicht mehr bei uns. So wird mit dem Fall Kandel wieder einmal eine Tragödie politisch ausgeschlachtet.

Wo die Rundschau politisch steht, ist in der Waagerechten bekannt, ziemlich weit links. Ob sich darunter allerdings noch der Boden einer freiheitlich demokratischen Grundordnung befindet, ist fraglich.

Wer schreibt so einen menschenverachtenden Dreck? Wer das in Erfahrung bringen möchte, kann hier nachfragen:

Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
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9 Kommentare

  1. Jetzt ist es soweit, dies lassen wir Euch nicht durchgehen. Hierfür werdet Ihr euch öffentlichen entschuldigen und die Verantwortlichen fristlos vor die Tür setzen. Die absolute Meschenverachtung
    in der Linken Frankfurter Rundschau.Schämt euch. Es könnte morgen eines Eurer Kinder sein…..

    • Der Maaslose Ehrenburg Kahahne ….. hat offenbar Angst vor meinen Kommentaren ?!

      • Das müssen Sie halt schon verstehen.
        Manche Leute können mit der Wahrheit nicht umgehen.
        Dies gilt besonders für Rotfaschisten

    • Die und anderes minderwertiges Zeug fühlen sich immer noch recht sicher in diesem unserem Lande.
      Nur die hier geborenen Deutschen und länger hier lebenden Mitbürger schon lange nicht mehr.
      Das ist aber Sinn und Zweck der Politganoven europaweit.
      Bis Deutschland zum 3. Mal bedingungslos kapituliert und dieses Mal endgültig.

  2. Ist jetzt die „Freischaltung “ , die neue „Sonderbehandlung ? Müssen ab jetzt Oppositionelle einen Stern tragen ?

  3. Habe niemals gedacht , dass man wieder Angst haben muss seine Meinung zu artikulieren, und wenn man nicht der Meinung der linken internationalen neo Faschisten ist , um seine Existenz fürchten muss !

    • Tja, falsch gedacht. Die Roten bzw.Grünen Khmer werden noch ganz andere Seiten aufziehen. Ich weiß das denn ich habe es 25 Jahre genießen dürfen.

      • In vieler Hinsicht kommt aber das auf uns zu, was unsere Großeltern 12 Jahre genießen durften.
        Eine Politik, die nicht um intensive Propaganda und Meinungsverbote herum kommt, hat in der Regel nichts Gutes im Sinn. Welcher Minister dabei den alten Goebbels beerbt hat, dürfte nach dem 01.01.2018 auch dem dümmsten Zeitgenossen intelligenter als die Grünen klar geworden sein.
        Nein, ich meine nicht den Schäuble, auch wenn er in alter goebbelscher Tradition, einem nicht linientreuen Alterspräsidenten das Recht zur Eröffnung des Bundestages entzogen hat.
        Ein Land, welches „Hurra!“ schreit, wenn die geringste Kritik am Bevölkerungsaustausch als Volksverhetzung geahndet werden kann, wärend das eigene Volk von linksfaschistischen Gruppen und Parteien nach belieben verhetzt werden darf, ist genau so krank, wie ein Volk das den totalen Krieg herbeischreit. Aber wenn ein fähiger Minister und die Staatsmedien die Meinung manipulieren, dann ist soetwas bekanntlich möglich.
        Die DDR dürfte vergleichsweise harmlos gewesen sein, gegen das was auf uns zukommt. Ich stelle mich daher auf das ein, was unsere Großeltern 12 Jahre genießen durften.

  4. Interessant in diesem Zusammenhang ist die Tatsache dass zunehmend mit zweierlei Maas ähm Maß gemessen wird.
    Findet ein Terroranschlag in Europa statt wird verharmlosend erklärt dass die Wahrscheinlichkeit bei einem Verkehrsunfall getötet zu werden wesentlichn höher sei und wir eben nun mal gezungen seien mit dem Terror zu leben,
    Findet stattdessen ein Teroranschlag in Kabul statt wird dies zum Anlass genommen aus Sicherheitsgrünen keinen der ausreisepflichtigen Afghanen mehr abzuschieben.
    Finde den Fehler.

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