Ist Deutschlands Osten patriotischer?

Ist die Mehrheit der »Westdeutschen« schon so umerzogen, dass sie sogar ihr eigenes Land hassen?

 

Photo by Metropolico.org

Gnadenlose Umerziehung der »Wessis«

Was haben wir in der »Westzone« nach dem Zweiten Weltkrieg nicht alles erlebt: gnadenlose Umerziehung (»Reeducation«) durch die Alliierten, die Frankfurter Schule mit ihrem nihilistisch-roten Umerziehungsprogrammen, die Linken mit ihrem Deutschen-Hass, eine Systempresse, die jeden Andersdenkenden diskriminiert und vieles mehr.

Viel Platz für Patriotismus, Nation und Vaterland blieb nicht mehr und heute werden diese Begriffe von der Systempresse und gesinnungsdiktatorischen Politiker sogar als »rechts« diskriminiert.

»Dass die Deutschen mal ihre eigene Nation hassen, hätten wir nicht für möglich gehalten …«

Ein Amerikaner, mit dem ich vor Kurzem darüber sprach, schüttelte über die deutsche Nationalfeindlichkeit nur den Kopf. »Wir haben mit unserer Umerziehung wohl ganze Arbeit geleistet. Aber das es mal soweit geht, dass die Deutschen mal ihre eigene Nation hassen, das hätten wir wohl nicht für möglich gehalten«.

Das ist wohl wahr …

Fragen über Fragen

Irre ich mich oder kommt mir der Osten Deutschlands tatsächlich patriotischer vor?

Liegt es daran, dass … Weiterlesen auf www.michaelgrandt.de

 

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Über Dr. h.c. Michael Grandt 106 Artikel

Publizist und Bestsellerautor

4 Kommentare

  1. Die USA wollten genau das erreichen. Dass sie damit aber dem Kommunismus Tür und Tor öffneten haben sie übersehen. Jetzt hammer den Salat und die Amis machen große Augen.
    Die Franzosen sind in die gleiche Falle getappt. Sie wird zuschnappen und dann geht es rund im Karton. Das einzige Land, das hier durchblickt ist GB.

  2. Es gibt nur eine gültige politische Währung, das sind die Wahl-Resultate. (Demnach hatte Hitler -entgegen dem dreisten Lügengetue von der 100-Identität von Volk und Führer- nur 44% im März 1933, also unter freien Bedinungen nie die Mehrheit!!)

    Danach sind die Ossis mitnichten patriotischer, politisch fähiger als die Wessis, sondern haben uns mit ihrer 30% PDS und ihren 50% debilen Nichtwählern sogar noch eine Verschärfung der roten Dominanz gebracht.

    Man denke nur mal dran, wie stark die in den Westen invadierte PDS-SED, getarnt als LINKE, das asozial-kriminelle Antifa-Gesindel unterstützt.

  3. Der Osten ist sensibler was die massenhafte Einschleusung von Ausländern anbelangt. Der Westen wurde in dieser Hinsicht schon länger erfolgreich „desensibilisiert“.

    Dass die Regierung und der gesamte Bundestag unbestreitbar nichts(!) gegen die Masseneinwanderungsprozesse unternimmt, diese sogar fördert (anfechtbar), bringt krassen kulturellen Wandel mit sich, der so nicht bestellt worden war. Wenn im Herbst dann allerdings Merkel wiedergewählt werden wird, dann wird dieser Menschenimport quasi nachträglich legitimiert werden.

    Was ihre Theorie von der einzig gültigen Währung anbelangt, so muss man sagen, dass Propaganda und Einschüchterung im Vorfeld von Wahlen ganz gehörigen Einfluss auf die Wahlergebnisse ausübt. Wenn man dies bedenkt, bleibt festzuhalten, dass es in D derzeit keine fairen Wahlen gibt. Man könnte sagen die Ergebnisse werden durch die unfairen Bedingungen im Wahlkampf und die (informellen) Repressalien gegen AfD-Mitglieder und andere „gefälscht“.

    Was ihre Bemerkungen zur NSDAP anbelangt haben Sie teilweise recht. 100% Unterstützung aus dem deutschen Volk hat es nie gegeben, selbst wenn man einen Großteil der Widerständler aus dem Volk ausschloss und zu Verbrechern kriminalisierte bzw. zu Sklaven degradierte. Das war sicher jedem klar. 100% Unterstützung gab’s nur auf Parteitagen, genauso wie heute bei der SPD und der Merkel-CDU.

    Identität halte ich für einen Kampfbegriff der Gegenwart. Ihn auf die geächtete Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei anzuwenden ist in meinen Augen eine Art der Nazikeule gegen die Identitären der Gegenwart.

    Die für das Ermächtigungsgesetz von 1933 benötigte 2/3 Mehrheit im Reichstag wurde so oder so erreicht. Selbst in einem größeren Reichstag mit KPD-Fraktion wäre die Mehrheit der pro-Ermächtigungsstimmen (431=2/3) groß genug gewesen.

    Bei alldem scheint es mir aber so zu sein, dass die Verfassungsbrüche der NSDAP-Regierung zwar sehr viel umfangreicher waren als heute, allerdings durch die Notverordnungen mit ihrem permanenten Ausnahmezustand auch „besser“ legitimiert waren. Heute wird das GG neu interpretiert bzw. Verfassungsbeschwerden einfach nicht angenommen.

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