Ist der Pakt mit dem Teufel besiegelt?

Die EU hat sich auf einen Vorschlag geeinigt, dem jetzt nur noch die Erpresser vom Bosporus zustimmen müssen.

Sollte der osmanische Scheitan den Pakt besiegeln, wird die nächste Forderung auf „Nachbesserung“ wohl nicht lange auf sich warten lassen.

Xavier Bettel photo
Photo by Glyn Lowe Photoworks.

Was juckt es den EU Büttel Bettel? Er muss sich ja nicht für die drei Milliarden Euro aus Draghis Falschgeldpresse krummlegen, sondern das Fußvolk in der EU, hauptsächlich natürlich die Deutschen.

Ungarns Regierungschef Orbań hat sich abgesichert, dass keiner der Flüchtlinge in sein Land kommt, der Prinz Eugen Preis für den Retter des Abendlandes ist ihm damit für das kommende Jahr so gut wie sicher.

Erst mal sollen nur 72.000 Tausend Flüchtlinge verteilt werden, klingt ein wenig so, als handele es sich um Gepäckstücke oder Sondermüll.
Wenn die Türkei schön artig ist und sich um einen Rückgang der illegalen Grenzübertritte bemüht, können diese Kontingente umgehend wieder erhöht werden, angeblich auf freiwilliger Basis, quasi ein „Wir schaffen das 2.0“.

Freilich meint die „Kanzlerin“ damit nicht die Bewältigung der Flüchtlingskrise und Bekämpfung deren Ursachen, sondern den Austausch des Prekariats im eigenen Land durch reine Konsumenten und die fortschreitende Enteignung der entmündigten Bevölkerung.

Kohls Mädchen hat sich in Soros Handpuppe verwandelt – bei Pinocchio war es andersrum. Ein Happy End gibt es eben nur im Märchen, nicht im Alptraum EU.

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