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Internationale Quds-Tag. Die Demonstranten auf dem Kurfürstendamm – Urheber: buschmen / 123RF Standard-Bild

Am Samstag ist es wieder soweit. Der vom iranischen Mullah-Regime ins Leben gerufene Al Quds Tag beginnt um 14:30 Uhr am Adenauerplatz in Berlin. Die Innenverwaltung hat den Marsch unter strengen Auflagen erlaubt. Innensenator Andreas Geisel wird an der Gegenkundgebung teilnehmen. Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, hat die „Bürgerinnen und Bürger“ aufgerufen, am kommenden Samstag Kippa zu tragen, berichtet die ZEIT.

Al-Quds-Tag Berlin / Foto: buschmen / 123RF Standard-Bild
Al-Quds-Tag Berlin / Foto: buschmen / 123RF Standard-Bild

Man darf also gespannt nach Berlin blicken, ob sich die Teilnehmer des Al-Quds-Tags an die Auflagen halten. Verboten worden seien unter anderem das Verbrennen von Flaggen oder das Skandieren „antisemitischer Parolen“, so die Innenverwaltung. Noch interessanter allerdings wird sein, wie zu erwartende Straftaten von den Behörden eingestuft werden – als PMK rechts? Wenn dem so sein sollte, warum wurde die Veranstaltung dann überhaupt genehmigt?

Bilder vom letzten Jahr:


2 KOMMENTARE

  1. Wer einer Seite immer nur Gutes und der anderen Seite immer nur Böses unterstellt ist bestenfalls nur einfältig.

  2. Die Demonstranten demonstrieren gegen Dinge, die in zahlreichen UN-Resolutionen für Völkerrechtswidrig erklärt wurden. Vertreibung, Landnahme, Appartheit, Beschießen von Wohngebieten mit geächteten Waffen (weisser Phospor), Hungerblokade der Ghettos, Einsperren und nächtliches Abholen von Kindern, bis in die 80er Jahre auch offiziell regelmäßige Folter von Gefangenen.

    Wäre ich in Berlin, würde ich sehr wahrscheinlich auch hingehen.

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