Heinrich Bedford-Strohm spricht sich nach der Europa-Wahl für verstärkte internationale Anstrengungen bei der Rettung und Aufnahme von „Geflüchteten“ aus. 2019 dürfe jetzt nicht zu einem verlorenen Jahr für die Seenotrettung im Mittelmeer werden, so Bedford-Strohm. Am kommenden Sonntag bricht der Ratsvorsitzende zu einem kurzfristigen Besuch nach Sizilien auf, um sich vor Ort über den Stand von zivilen Seenotrettungs- und Hilfs-Projekten für „Geflüchtete“ zu informieren.


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3 KOMMENTARE

  1. Der will nur ausmessen ob das in den Kölner Dom passt oder ob sie anbauen müssen.

  2. Christliche Nächstenliebe kann man Herrn Bedford-Strohm sicher nicht absprechen, aber sein Realitätsverlust schein mir unendlich groß zu sein. Ich frage mich, ob er auf den Boot oder im Gespräch mit den mohammedanischen Leuten dort auch sein Kreuz abnimmt, um sie nicht zu verstimmen – oder gar abzuschrecken???

  3. Soll er doch hingehen. Meine Hoffnung liegt darin, dass die ital. Behörden den Drahtzieher der Schlepper festnehmen und verurteilen. Einigen drohen ja bis zu 20 Jahren Haft, die könnten sicherlich etwas „Seelentrost“ gebrauchen….

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