Israellobbyist Volker Beck teilt wieder aus

“Es muss sich niemand Sorgen um mich und meine Arbeit machen. Ich bin bei Sinnen und habe einen klaren Kopf”, sagte Beck dem “Kölner Stadt-Anzeiger”

Photo by Metropolico.org
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Tags zuvor schoss er bereits in der Jüdischen Allgemeinen gegen die AfD.

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Die AfD würde mit ihren Forderungen nach einem Beschneidungsverbot und dem Verbot der Schächtung auch “Infragestellungen des Judentums als Kollateralschaden billigend in Kauf” nehmen. In der Partei herrsche “ein tiefes Unverständnis und Unwissen über die Quellen des Beschneidungsrituals und die verfassungsrechtliche Verankerung der Religionsfreiheit. Das sei eine ganz gefährliche Mischung”.

Sein Amt als religionspolitischer Sprecher hat der Grüne wieder aufgenommen und kritisierte die Islamverbände, insbesondere die Türkisch-Islamische Union DITIB. Sie seien sind keine allein religiösen Verbände, sondern gewännen ihr jeweiliges Profil aus nationalen und politischen Prägungen. Der Kölner Stadtanzeiger zitiert Beck mit folgenden Worten: “Soll etwa die Türkisch-Islamische Union DITIB quasi als Unterbehörde des türkischen Religionsministeriums in Deutschland öffentliches Recht geltend machen und ausüben können? Ich denke, nein. Schließlich ist Türkischsein kein Glaubensbekenntnis.”

Über seine Drogenaffäre hüllt sich der Politiker in Schweigen und verneint  vehement, dass er als Mandatsträger eine Vorbildfunktion habe. Mit seiner Kritik an AfD und den Islamverbänden entlarvt sich Beck erneut als einseitiger Israellobbyist und beschädigt damit sein Amt als religionspolitischer Sprecher, das ihn zur Neutralität verpflichtet. Als angeblicher Menschenrechtsaktivist müsste ihm das Recht auf körperliche Unversehrtheit mehr wert sein, als das Recht auf freie Religionsausübung. Die Beschneidung von Säuglingen und Kindern ist nicht nur unnötig und unmenschlich, sondern greift auch in das Selbstbestimmungsrecht der Kinder ein, die nicht aus freien Stücken über diesen schweren Eingriff, der keineswegs immer so harmlos ist, entscheiden können.

Die Kritik an der DITIB ist in der Sache richtig, doch auch das Judentum an sich ist keine reine Religionsgemeinschaft, sondern beruht mehr noch als der Islam auf Abstammung. Jude ist, wer eine jüdische Mutter hat, ob er nun gläubig ist oder nicht, spielt dabei keine Rolle. Jüdischsein ist also auch kein Glaubensbekenntnis. Anders als in anderen Religionen, ist das Konvertieren zum Judentum weder schnell, noch einfach. Nicht mal durch Heirat mit einem jüdischen Ehepartner kann man direkt übertreten.

Orthodoxe Juden haben ähnliche Probleme mit Frauen, wie streng gläubige Muslime, da auch sie häufig den Handschlag verweigern. Darüber spricht man lieber nicht so laut, man könnte ja als Antisemit gelten. Es gäbe eine lange Liste der Gemeinsamkeiten mit strengen Muslimen, die man orthodoxen Juden vorlegen könnte. Über den Umgang mit solchen Relikten aus vordemokratischen Zeiten muss aber in einem weltlichen Staat mit  allen Religionsgemeinschaften geredet werden. Und für alle diese Gemeinschaften muss es eine gemeinsame Grenze geben ohne Ausnahme, egal ob Kirche, Zeugen Jehovas oder Juden und Muslime.

Beck sagte in der Jüdischen Allgemeinen: Mein Verhalten war falsch.

Wir erinnern uns, Beck entschuldigte sich auch mal für einen Pädophilie-Text, nachdem herauskam, dass er die Öffentlichkeit jahrelang darüber getäuscht hatte.

Jetzt ist er wieder da und hat vielleicht demnächst bald wieder einen Grund, sich für etwas zu entschuldigen.

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3 Kommentare

  1. Beck mit seiner muffieligen Moral sucht stabilen Rueckhalt. – Das juedische Bewusstsein an sich ist ihm zwar gleichgueltig.
    Er hofft nur darauf, dass sich die juedische Stimme mit ihm gegen seine Kritiker verbuendet. Das macht ihn unangreifbar. Weil Deutschlands schuldbewusste Dauer- Selbstanklaeger vor dem juedischen Standpunkt eschrocken zurueck weichen.

  2. Ein Teil der jüdischen Gemeinden praktiziert das Bescheidungsritual, indem der Rabbi den Jungen das Blut von Schniedel leckt…

    Und Herr Beck hat insoweit Recht, dass viele Abartigkeiten der jüdischen Religion in Deutschland viel zu wenig bekannt sind.

    Was da alles zum Kinderficken im Talmud gerechtfertig wird und wie sie sich für die Herrenrasse und uns als Vieh (Goyim) ansehen und behandeln, die Leute wären ausser sich, wenn das allgemein bekannt wäre.

    Dass Beck Lobbist nicht nur für Pädophilie sondern auch für Drogen und Israel ist, bestätigt nur meine Meinung über diesen Politiker und die Partei der Grünfaschisten und Isrealarschlecker.

    • Wenn man die Wahrheit tief unter der Erde begräbt, wird sie so viel Druck erzeugen, dass sie beim Ausbruch Alles hinwegfegen wird.

      Dem sollte sich das Judentum bewusst sein.

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