Islamischer Hassprediger fordert Moslems auf, Großbritannien zu verlassen

Euch erwartet ein Blutbad

Nach acht Jahren Kampf gegen seine Abschiebung fordert jetzt der bekannte Hassprediger Abu Qatada alle Moslems auf, das Vereinigte Königreich zu verlassen.

Abu Qatada photo
Abu Qatada mit Leibwächter Photo by UK Home Office

Das berichtet die brititsche Boulevardzeitung “Express”

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Abu Qatatada beschwörte seine Anhänger: “Muslime, die im Westen leben, erwartet ein Blutbad. Sie haben keine Chance, zu gewinnen und sollten heim kommen in ihre islamischen Heimatländer.”

Als Grund nannte der Islamist das wachsende Misstrauen gegenüber Muslimen in der westlichen Welt. Sie seien in Gefahr, da man sie zu Sündenböcken machen werde, wenn es aufgrund wirtschaftlichen Niedergangs zu sozialen Unruhen käme.

Die Nachrichten wurden aus einem Gefängnis in Jordanien getwittert, wo er sich nach seiner Auslieferung wegen Beteiligung an Terroranschlägen befindet. Die Tweets auf dem Twitteraccount @sheikhabuqatadh wurden in der Zwischenzeit jedoch wieder gelöscht.

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5 Kommentare

  1. Seltsam, dass der Hassprediger das auch weiss. Ob er wohl von Dipl. Ing. Walter K. Eichelburg von hartgeld.com abgeschrieben hat, der das auch voraussagt ?

  2. Der rechtgläubige Mann weiß, dass Mohamedaner so langsam den Bogen überspannt haben und ihre Sympathiewerte noch hinter denen einer Entzündung am Enddarm liegen.
    Die Geduld, welche die Affen und Schweine den Rechtgläubigen, bisher entgegengebracht haben, könnte plötzlich enden – Nicht nur auf der Insel !!!

  3. Fast ein kluger, sehr weiser Mann. Wenn er nur nicht vergessen hätte seinen Anhängern zu sagen, daß sie sich nach Deutschland begeben sollen. Denn dort regieren muselarschkriechende, unterwürfige Polit-Idioten und Rechtsbeuger, die sogar die Umzugskosten übernehmen und das eigene Volk als Umzugshelfer und Arbeitssklaven zur Verfügung stellen.

  4. Das Problem bei der Sache ist: Wer vom anstrengungslosen Mammon gekostet hat, wird sich kaum auf den Weg machen und mit der alimentierten Familie in Armut zurückkehren.

    Erst wenn hier die Geldhähne komplett zugemacht werden oder das Sozialsystem zusammenbricht, werden die Leute sich erinnern, dass sie ja eigentlich gar nicht hierher gehören und woanders ihre Heimat haben.

    Dass bei einem Zusammenbrechen der öffentlichen Ordnung die Muslime besonders gefährdet sind, für diese Erkenntnis braucht man kein Imam zu sein.

    Allerdings sollte man als Deutscher sich hüten, das zu tun, worauf die Anglo-Zionisten hoffen: Nämlich das eigene Land ins Chaos stürzen und im Bürgerkrieg die eigene Infrastruktur klein schlagen.

    Die raufen sich bereits die Haare aus, dass trotz der Eingeschleusten Rapefugees, täglichen Rechtsbrüche, Zweiklassenjustiz und den geförderten Terroranschlägen bisher alle Versuche der Destabilisierung gefolgt von Zerstörung der wirtschaftlichen Basis in Deutschland gescheitert sind.

    Da bleibt ihnen dann nur VW und andere deutsche Unternehmen direkt anzugreifen.

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