Islam Terror, Krieg, Grexit und der Hunger

Europas Zerstörung durch die EU

Terror

Die Anschläge der Terroristen des Islamischen Staates haben die Schlagzeilen dominiert.

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In einem tunesischen Hotel sind durch eines der Attentate bisher an die vierzig Todesopfer zu beklagen. In Lyon wurde ein Franzose von einem Attentäter geköpft, in Kuwait eine schiitische Moschee gestürmt. Dort starben 25 Menschen.

Der Islamische Staat „feiert“ auf diese Weise den ersten Jahrestag seiner Ausrufung. Die Gräueltaten sind unbeschreiblich und werden sicher nicht die letzten Anschläge dieser Art sein.

Marine lepen photo
Photo by staffpresi_esj

Marine Le Pen fordert daher einen Feldzug gegen den Islamismus. Auch in Deutschland drohen Anschläge heisst es aus Geheimdienstkreisen – wie gut, dass wir jetzt die Vorratsdatenspeicherung haben, das wird sicher das Schlimmste verhindern, oder?

Die Einschränkung der Bürgerrechte durch immer mehr Sicherheitsmaßnahmen des Staates sind in Frankreich wesentlich einschneidender als bei uns, dennoch konnte wiederum ein Anschlag, und das war heute nicht der einzige in Frankreich, dadurch nicht verhindert werden.

Wie kam der Terror nach Europa?

In der Gegenwart hat eine Form des Terrors seine Basis mitten in Deutschland. Vom US Stützpunkt in Ramstein werden die Drohnen gesteuert, die weltweit Jagd auf Terroristen machen. Die Einsätze sind oft geplante Hinrichtungen, die nicht durch internationales Recht gedeckt sind, oft treffen sie nicht nur die „Zielpersonen“, sondern unbeteiligte Zivilisten. Die Einsätze finden in Ländern statt, in denen der extremistische Islam immer mehr Zulauf findet.

Der Krieg der USA gegen den „Terror“ nach den Anschlägen vom 11. September 2001 hat weltweit viele Opfer gefordert, aber das Gegenteil von dem erreicht, was als Ziel ausgegeben wurde, wenn es denn tatsächlich das Ziel der US Administration gewesen sein sollte, die Welt „sicherer“ zu machen.

Marine Le Pen hat sicher recht, wenn sie endlich wirkungsvolle Maßnahmen fordert gegen den Terror, doch weiteres Öl ins Feuer gießen, das andere entzündet haben, wird nur noch mehr Wut auf den Westen produzieren. Frankreich sollte lieber die Politik in den ehemaligen Kolonien überdenken:

Der französische Staat kassiert von seinen ehemaligen Kolonien jährlich 440 Milliarden Euro an Steuern. Frankreich ist auf die Einnahmen angewiesen, um nicht in der wirtschaftlichen Bedeutungslosigkeit zu versinken, warnt der ehemalige Präsident Jacques Chirac.

Der Fall zeigt: Eine gerechte Welt ist schwer möglich, weil die ehemaligen Kolonialmächte von der Ausbeutung selbst abhängig geworden sind.DTN

Dieser Brandherd wäre ganz einfach zu löschen.

Wo wir nun schon beim Öl sind – wie finanziert sich der Islamische Staat eigentlich?

Tatsächlich auch durch „Ölschmuggel“. Wie gelingt es denn dem Terrorstaat, sein Öl auf dem Weltmarkt abzusetzen, wenn gegen andere Staaten, wie zum Beispiel Irak / Iran, wirkungsvolle Öl-Embargos verhängt werden können? Was wollen uns die Medien, besser gesagt die Bundesregierung da mitteilen? Was mit Russland geht, immerhin ein entwickelter Industriestaat, soll mit Steinzeit Terroristen nicht möglich sein?

Der islamische Staat hat nicht nur seine Wurzeln in der islamistischen Ideologie, denn Waffen und Geld erhält man nicht durch Gebete, auch wenn er es wollte, der Prophet kann sie nicht einfach vom Himmel fallen lassen.

Und nicht wenige der bereitwilligen Terror Kämpfer wurden im Westen produziert. Masseneinwanderung und Flüchtlingsströme haben durch die offenen Grenzen der EU den Konflikt der Kulturen in die Gesellschaften hineingetragen. Die mehr oder weniger strikte Trennung von Kirche und Staat in den westlichen Ländern steht gegen ein unaufgeklärtes Verständnis von Religion vieler muslimischer Einwanderer und deren Nachkommen. Die islamischen Gemeinden und der Bau von Moscheen werden aus dem Ausland finanziert, allen politisch korrekten Beschwichtigungen entgegen findet sehr wohl eine Islamisierung der Gesellschaft statt.

Die Rufe nach mehr Mitbestimmung und einer Gleichstellung mit den christlichen Gemeinschaften stoßen jedoch auf Widerstand. Nachdem der Einfluss der Kirchen auf das gesellschaftliche Leben zurückgedrängt worden ist, soll nun auf einmal Rücksicht auf die religiösen Gefühle und Sitten von Einwanderern genommen werden? Forderungen nach Badezeiten für muslimische Frauen und Kopftuchdebatten werden ideologisch geführt und zwischen den Religionsgemeinschaften kommt es zu seltsamen Allianzen. Die Kirchen fürchten um ihre letzten Pfründe und sind alles andere als an der Aufgabe des Konkordats interessiert, das ihnen große Vorteile verschafft, jedoch die gebotene Neutralität vom Staat in Frage stellt.

So wird auch für die Zukunft kein Frieden einkehren und unsinnige Urteile, wie das jüngste Kopftuchurteil, sind die Konsequenzen, während Kruzifixe aus Schulen und öffentlichen Gebäuden verbannt wurden. Auch in der Beschneidungsdebatte hat der Staat den Religionsgemeinschaften, dem Islam und dem Judentum in vorauseilendem Gehorsam einen Freibrief zur Kindesmisshandlung und Körperverletzung ausgestellt. Man stelle sich vor, Heavy Metal Eltern stünden vor Gericht, weil sie ihren Säugling mit einem Metallica Tattoo verschönert haben?

Die Islamisierung ist jedoch nur eine Facette der Restauration des Irrationalen, die sich zerstörerisch auf das friedliche Zusammenleben auswirken wird, wenn der Staat nicht in gleichem Maße zunehmend autoritärer wird und den vermeintlichen Frieden zwischen den unterschiedlichen Kulturen durch Repression durchsetzt, wie dies im säkularen Singapur auf drastische Weise und nicht mit den Menschenrechten vereinbar praktiziert wird.

Islamismus ist dabei, im Westen zu einer Jugendkultur zu werden, die auch für nicht-muslimische Jugendliche attraktiv ist. Die steigende Zahl der Konvertiten durch eifrige salafistische Missionare sind ein klarer Beleg dafür. Die verlorene Generation läuft heute nicht mehr mit der Mao Bibel durch die Gegend, trägt keinen Schal vom Al Fatah und diskutiert nicht in Hörsäälen über den Muff unter den Talaren, sondern reist nach Syrien, um für die gute Sache zu sterben. Die Love ins der Sechziger sind Sache der 72 Jungfrauen und ins Jenseits vertagt worden. Für die männlichen Kämpfer sind aber auch Sexsklavinnen im Diesseits als Apetitthäppchen drin.

Ähnlichkeiten zum Balkankrieg mit den Massenvergewaltigungen als Instrument der Kriegsführung, dem Auseinanderbrechen der multikulturellen Gesellschaft im alten Jugoslawien will niemand sehen, doch die Parallelen zur EU insgesamt, wie auch innerhalb jedes Mitgliedstaates sind unverkennbar.

Der Nationalismus blüht nicht nur in Frankreich auf mit Marine Le Pen und dem Front National oder unter Großbritanniens Premier Cameron, Victor Orban in Ungarn, der FPÖ oder den „wahren Finnen“ – der Nationalismus wird auch durch die Erdogan Agenda in der türkischen Diaspora befeuert, verdeckt durch die Förderung des Moscheebaus. Die Konflikte, die sich durch die Instrumentalisierung des Islams dadurch ergeben, stehen einer Integration entgegen und belasten das Zusammenleben. In türkischen Metropolen, wie Istanbul prägt der Islam das öffentliche Leben weit weniger, als es in typischen Vierteln mit einer hohen Anzahl türkischer Migranten der Fall ist.

Völlig einseitig wird auch das Tauziehen um den Grexit mit der Syriza Regierung betrachtet. Besonders hiesige Linke bejubeln den Sieg des Sozialismus in Griechenland, loben die demokratische Gesinnung der Regierung unter Tsipras, die nun per Volksbefragung die Zustimmung zu den Sparmaßnahmen der EU einholen will, damit Griechenland im Euro bleiben kann oder eben aussteigen muss.

Dabei regiert das Syriza Bündnis mit einer rechtskonservativen Partei, die absolute Mehrheit wurde bei den Wahlen knapp verfehlt. Die Syriza Regierung verfolgt nationale Interessen, aus griechischer Sicht ist das Spielen und Taktieren um weiteres Geld aus der EZB Druckerei legitim, von internationaler oder zumindest europaweiter Solidarität aber um Lichtjahre entfernt.

Sahra Wagenknecht bekundete lautstark bei Blockupy Frankfurt die Solidarität mit den Griechen und verbat sich jede Einmischung der EU in die nationale Souveränität des griechischen Volkes. Der vermeintliche Linksruck der griechischen Wähler ist aber eigentlich ein Votum für die Wahrung nationaler Interessen – im Euro will man jedoch trotz allem bleiben, weil man sich Vorteile davon verspricht und die Rückkehr zur Drachme fürchtet. Dahinter stehen jedoch irrationale Ängste und ökonomische Unkenntnis, die von den „Linkspopulisten“ benutzt werden.

Es sind in Griechenland also Sozialisten, die nationale Interessen durchsetzen wollen – das Kind bei seinem Namen zu nennen umgeht man damit geschickt. Auch in Griechenland ist der Nationalismus zurück gekehrt.

Der Vielvölkerstaat EU ist brüchiger denn je.

Ein Krieg mit Russland wird immer wahrscheinlicher? Wenn die USA so weitermachen und die EU nicht endlich zu dem zurückkehrt, was sie einmal sein wollte, dann rückt diese Möglichkeit immer näher. Hauptsache der Krieg findet in Europa statt und nicht auf dem amerikanischen Kontinent. Wer immer auch gegen die USA und ihre Vasallen antritt, der muss ihre Waffensysteme angreifen – und die befinden sich im Herzen Europas – auf deutschem Grund und Boden, von dem angeblich nie wieder ein Krieg ausgehen sollte.

Der Terror hat in diesen Tagen seine islamistische Fratze gezeigt und die Welt erschreckt. Wie viele US Drohnen im Einsatz waren ist dagegen nicht bekannt.

Bekannt ist aber die Zahl der Hungertoten weltweit an jedem Tag – alleine heute dürften wiederum 17.000 Kinder durch Mangel an Nahrungsmitteln und Wasser zugrunde gegangen sein.

Durch die größenwahnsinnige EU Politik ist kehrt der Hunger wieder zurück nach Europa. Auch das ist eine Form von Terrorismus!

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1 Kommentar

  1. Chapeau! Vortrefflich die „Endzeit-Wehen“ beschrieben, bevor Jesus der Erlöser, ein zweites Mal auf diese höchst luziferische/satanische Welt zurückkehren wird.

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