Islam-Appeasement: Wie der Mainstream und die UNO gegen Buddhisten hetzen

Gestern erschien bereits zum Thema über die Fake-Ethnie „Rohingya“ ein Artikel von Ramin Peymani: Myanmar am Pranger: Der wehrhafte Staat als Zielscheibe der Journalisten. Heute legt der Mainstream noch mal nach und bittet um eine Runde Mitleid für die armen und völlig zu Unrecht verfolgten „Muslime“. So lautet auch der Titel eines Artikels bei „Altermannblog“:

Eine Runde Mitleid gefällig?

Böse Budhhisten foltern und quälen arme Muslime (könnte eigentlich ein Buchtitel von Aiman Mayzek sein). Alle Artikel, wie dieser von der ZEIT, sind nach dem gleichen Strickmuster gestrickt. Keiner berichtet über das Warum. Von der einst hochgehypten Aung San Suu Kyi verlangt man sogar die Rückgabe ihres Friedensnobelpreises (415.000 Leute haben die Petition bis jetzt unterschrieben haben), wie das Zentralorgan des Betroffenheitsjournalismus, die ZEIT berichtet. Ich bezweifle, ob überhaupt 10% der Leute wissen, um was es überhaupt geht.

Ins Gespräch gebracht hat dies der seit 2014 amtierende UN-Menschenrechtskommissar Seid bin Ra’ad Seid Al-Hussein.

High Commissioner Zeid Open photo
Foto by US Mission Geneva

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Hier eine eher linke Einschätzung dieses Herrn und als Gegenmeinung die politisch inkorrekte Charakterisierung von PiNews: Unterm Strich also ist die Bestellung von Zeid Raad al-Hussein für dieses Amt so, als ließe man den Hund auf die Wurst aufpassen. Jetzt zu den Fakten, die auch ein Journalist herausgefunden hätte, wenn er seinen Job ordentlich machen würde. mehr dazu bei Altermannblog

EuropeNews: Myanmar: Fake News helfen den Terroristen

Neben dem unvermeidlichen „Zentralrat der Muslime“ beteiligen sich auch die Kirchen an der Verbreitung der FakeNews. Domradio: „In Myanmar vollzieht sich ein Genozid – und die deutsche Regierung schweigt. Die Gesellschaft für bedrohte Völker sowie der Zentralrat der Muslime appellieren an die Bundesregierung, sich zum Unrecht zu äußern.“

Auf den großen Mainstream-Plattformen, zu denen auch der Heise-Verlag gehört, findet man nur einen Artikel bei dem Ableger Telepolis, in dem Klartext geredet wird: Islamistische Separatisten haben enge Verbindungen nach Saudi-Arabien, Pakistan und Afghanistan.

Während der Mainstream seit Monaten eine Sensationsmeldung nach der anderen über die schlimme Gefahr durch sogenannte Staatsleugner und Reichsbürger aufbauscht gegen die der Staat endlich schärfer vorgehen soll, werden die blutrünstigen Terroristen zu „Rebellen“ verklärt, wie in der heutigen Ausgabe des Weser Kuriers, wo der Wortlaut des UN-„Menschenrechtskommissars“ völlig unkritisch übernommen wird:

„Musterbeispiel für ethnische Säuberungen“. So bezeichnen die Vereinten Nationen das Wüten der myanmarischen Armee gegen die rechtlose muslimische Minderheit, die von der buddhistischen Majorität gedemütigt wird. Aus Rache, weil die Rohingya vor 75 Jahren einen eigenen Staat erschaffen wollten. Nun radikalisierten sich einige wenige Unterdrückte und griffen Polizeistationen an. Das Leid trifft aber wieder einmal die Mehrheit der Unschuldigen. Die inoffizielle Regierungschefin des Landes, Aung San Suu Kyi, schaut derweil nur tatenlos zu – andere Regierungsziele haben Vorrang. Die Rohingya sind ein Bauernopfer, um es sich nicht mit den alten Machthabern zu verscherzen. Es ist ein Teufelspakt, den die Friedensnobelpreisträgerin vor zwei Jahren mit der Militärjunta einging, um die Zukunft Myanmars mitzugestalten.

Ein Blick in die aktuellen Krisenherde auf der Welt würde diese Einschätzung direkt Lügen strafen. Nirgendwo gibt es Probleme mit Buddhisten, wenn sie mit Angehörigen anderer Glaubensgemeinschaften zusammenleben. Ein Staat und eine Mehrheitsgesellschaft hat jedes Recht, sich gegen die islamische Bedrohung zur Wehr zu setzen. Es gibt bereits 57 Staaten auf der Welt, in denen die angeblich friedliche Religion ihr wahres Gesicht zeigt. Dass der UN-Menschenrechtskommissar aus dem Herrschaftshaus eines solchen Landes stammt, sagt alles über den Zustand der „Vereinten Nationen“ aus.

Anzeige

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Redaktion
Über Redaktion 5828 Artikel

Frisch aus der Redaktion

5 Kommentare

  1. Es ist das gleiche, alte Lied. Gesungen von Lügnern.
    Muslime sind immer die armen, gejagten, die sich nie etwas zu schulden kommen lassen und von der ganzen Welt um ihre ach so friedliche Religion kämpfen müssen.
    Es sind Steinzeit-Gestalten, die sich nie in einer anderen als der eigenen verkommenen pseudoreligiösen Welt behaupten konnten. Weil sie es nicht schafften, mit ihren Nachbarn in Frieden zu leben. Weil sie durch jahrhundertelange Inzucht vom Intellekt her so reduziert sind, dass eine normale Menschliche
    Denke die einen IQ um die 110 voraussetzt, garnicht möglich ist
    Es geht ihnen auch garnicht um friedliche Coexistenz wie normalen Menschen sondern sie sind hirngewaschen durch die dummen Sprüche des Päderasten Mohamett oder wie er sich so nennt.
    Eine kriminelle weil von Gewalt in ihren Anschauungen geleitete Weltanschauung, die versucht sich das Deckmäntelchen einer religiösen Gemeinschaft um zu hängen um ihre Morde und Unterdrückungen zu kaschieren und zu rechtfertigen. Wir sollten langsam wach werden. Die UN ist zu einem Clübchen verkommen, in dem mittlerweiel muslimische Staaten die Mehrheit sind. Wie könnte von dieser längst überholten Institution etwas anderes kommen als pro-Islam-Denken.

  2. Die Christen haben nur Probleme mit Mohammedanern, heute in Europa, und seit der Gründung des Islam überall auf der Welt, die Juden haben nur Probleme mit ihnen in Israel, die Hindus haben nur Probleme mit ihnen, was der Grund war warum Mahatma Gandhi damals in den Hungerstreik gegangen war und letztlich zur Gründung von Pakistan geführt hatte.

    Und natürlich ist selbst eine Koexistenz mit Atheisten unmöglich, weil diese unter Muslimen als weniger wertvoll als Tiere betrachtet werden – die daraus resultierenden Konsequenzen kann man sich denken.

    Gandhi hatte sich zunächst geweigert eine Spaltung Indiens zu befürworten, aber die Mohammedaner selbst wollten diese Abspaltung haben, damit sie ganz allein über sich bestimmen können in ihrer gigantischen No-Go Area namens Pakistan. Letztlich musste selbst ein Gandhi einsehen, dass ein friedliches Zusammenleben mit Mohammedanern völlig unmöglich ist.

    Der Mann des Friedens hatte kapituliert, er musste erkennen, dass sein Traum von einem multikulturellen Indien niemals funktionieren konnte, obwohl er sich durch seine Hungerstreiks dafür fast getötet hätte. „Seid doch nett zueinander“, hatte er immer wieder gesagt.

    Im Gegensatz zu den linken Traumtänzern in Deutschland war Gandhi lernfähig und fand schnell zurück auf den Boden der Realität, was sowohl Indien gerettet hatte, als auch Gandhis Leben, und zur Gründung von Pakistan führte.

    Eine multikulturelle Gesellschaft mit Mohammedanern kann ganz einfach deswegen nicht funktionieren, weil sie keinerlei Respekt haben für angehörige anderer Glaubensrichtungen, zumindest nur so lange wie sie von deren Gunst abhängig sind, und weil sie eine multikulturelle Gesellschaft fundamental ablehnen: Sie wollen eine islamische Monokultur etablieren – auch in Deutschland. Das geben sie sogar selbst zu.

    Wir wissen es, sie wissen es, nur gewisse Idioten wollen es einfach immer noch nicht wahr haben. Und so wird sich die Situation in Deutschland weiter verschlimmern, bis zum totalen Zusammenbruch der Gesellschaft, bis zur Diktatur oder zum Bürgerkrieg.

    Der Hass der Linken auf alles Deutsche muss so extrem sein, dass sie dafür sogar bereit sind ihr eigenes Leben, ihre Lebensart und die Zukunft ihrer eigenen Kinder aufs Spiel zu setzen.

    • Deshalb sind die in Deutschland wohlstandsverfetteten, arbeitsscheuen und linksversifften Stalins, Lenins, Maos, Fidels, Erichs, Kims, Pol Pots, etc. gemeinsam mit den Musels genau so abzuservieren, wie sie es mit ihren „Feinden“ und den „Ungläubigen“ zu tun gedenken.

  3. „Ein Staat und eine Mehrheitsgesellschaft hat jedes Recht, sich gegen die islamische Bedrohung zur Wehr zu setzen. Es gibt bereits 57 Staaten auf der Welt, in denen die angeblich friedliche Religion ihr wahres Gesicht zeigt. Dass der UN-Menschenrechtskommissar aus dem Herrschaftshaus eines solchen Landes stammt, sagt alles über den Zustand der „Vereinten Nationen“ aus.“
    ……………………………………………………………………………..
    Dem ist nichts hinzuzufügen.

Kommentare sind deaktiviert.