Iraker wegen Vergewaltigung und Raub in Untersuchungshaft – Opfer im Krankenhaus

Kiel: Am Samstagmorgen, gegen 6.30 Uhr, wurde eine 30-jährige Frau, die zu Fuß auf dem Weg zum Hauptbahnhof war, an der Fußgängerampel Kaiser-/Gerberstraße von einem Unbekannten angegriffen.

Er näherte sich der Geschädigten von hinten, hielt ihr ein Messer an den Hals und versuchte, ihre Handtasche zu rauben. Aufgrund der Gegenwehr der Frau gelang ihm dies nicht, weshalb er ohne Beute flüchtete. Die Frau zog sich leichte Verletzungen zu.

728 x 90 (Super Banner) Goldbarren & -münzen günst

Gegen 6.45 Uhr ging eine 55-jährige Frau zu Fuß vom Marktplatz in Richtung Allee. Ein Unbekannter näherte sich von hinten und ging an ihr vorbei. Anschließend stellte er sich ihr in den Weg, brachte sie zu Boden und vergewaltigte die Frau. Dabei bedrohte er sie ständig mit einem Messer. Nach der Tat raubte er noch die Handtasche des Opfers und flüchtete zu Fuß.

Die Frau erlitt durch die Tat schwere Verletzungen und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung durch Beamte des Polizeireviers Heilbronn und der Bundespolizei Heilbronn konnte gegen 7 Uhr in der Jakobstraße ein 33-jähriger Iraker festgestellt und überprüft werden.

Er wird beiden Taten dringend verdächtigt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heilbronn wurde er am Sonntag dem Haftrichter beim Amtsgericht Heilbronn vorgeführt. Er erließ den beantragten Haftbefehl und wies den Asylbewerber in Untersuchungshaft ein.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

Anzeige

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Redaktion
Über Redaktion 6161 Artikel
Frisch aus der Redaktion

1 Kommentar

  1. Flucht 2.0 – das ist wenn die Sexualtäter vor sich selbst zu uns fliehen, weil es hier so sicher ist und auch so schön einfach ist, Kinder, Frauen und Männer zu überfallen und ihnen die beschnittenen Penise, Zungen und Griffel in die Körperöffnungen zu stecken und dafür meist am nächsten Tag wieder frei rumlaufen können.

    In dem Spaßbad vor meiner Haustür – Wonnemar Wismar – gab es übrigens auch einen sexuellen Übergriff mit einem hierher-geflohenen Mehrfachtäter, der schon wieder auf freiem Fuss ist, weil er sein Alter von Erwachsen mal eben nach unten korrigiert hat.

    Die DDR 2.0-Polizei hat ihre Täterschutz-Arbeit gemacht und die Herkunft und die Tatsache, dass es sich um einen Flüchtlings handelt, verschwiegen. Erst im Prozess um den Haftbefehl kam das raus.

    Urlauber denkt bei Eurer Urlaubsplanung daran, an der Ostsee speziell in Wismar seid Ihr nicht vor sexuellen Übergriffen geschützt.

    Der Täter wird Euch am Tag nach einer Tat auslachen, wenn er wieder durch die Stadt läuft. Denn wir sind hier in diesem System Freiwild und Zahlhans.

Kommentare sind deaktiviert.