Interview mit einem schiitischen Taxifahrer – Sie denken schwedische Frauen sind Huren

Mohamed Omar interviewte für das schwedische Onlineportal „DET GODA SAMHÄLLET“ einen Taxifahrer, der als angeblich minderjähriger Flüchtling aus dem Irak nach Schweden gekommen ist.

taxi sverige photo
Photo by Mic V.

Der Artikel mit dem Titel „Jeder will ein gutes Leben“  gibt Eindrücke wieder, die von der Mainstreampresse in Schweden nach wie vor verschleiert werden. Dort wurden dagegen die Proteste nach dem Mord an einer schwedischen Helferin durch einen Flüchtling zur Jagd auf Migranten durch Rechtsradikale skandalisiert. Der Daily Mail widersprach dieser Darstellung der Zeitung Aftonbladet auf Schärfste.

Wohltuenden Klartext dagegen redet Mohamed Omar, der in Uppsala geboren und aufgewachsen ist und sich vom Islamisten zu einem säkularen Kritiker des Islams gewandelt hat.

Mit dem Taxifahrer namens Ridha traf er sich in einem Café. Schnell findet er heraus aufgrund seiner Sprachkenntnisse (Arabisch und Persisch), dass Ridha nicht aus dem Irak stammt, sondern ein sicheres Leben im Iran geführt hat. 2007 stellte er Antrag auf Asyl, aber zu diesem Zeitpunkt könne er unmöglich noch minderjährig gewesen sein.

Ridha ist also ein iranischer Schiite und berichtet von seinen Erfahrungen mit anderen Taxifahrern, die zumeist wie er auch Asylanten sind, die meisten allerdings davon Sunniten.

Auch unter den Taxifahrerkollegen befände sich der ein oder andere IS-Sympathisant, aber Namen will er nicht nennen. Generell unter  Flüchtlingen aus dem Irak und Syrien seien viele Anhänger des Islamischen Staates, die glauben würden, sie kämen ins Paradies, wenn sie einen Schiiten töten. Man habe auch versucht, ihn für die Terrororganisation zu rekrutieren. Es seien Leute aus einer Moschee im Einwandererviertel Gottsunda gewesen, wo er selber auch wohnt.

Der Autor Mohamed Omar kennt diese Moschee und hat sie bis dahin zwar als den afghanischen Taliban nahe stehend, aber nicht als militant betrachtet. Der Taxifahrer jedoch bleibt bei seiner Darstellung, dass sich darunter Sympathisanten des Islamischen Staates befinden, die meisten davon aus Nordafrika.

Dann erzählt er von den Spannungen zwischen den verschiedenen Ethnien der Einwanderer. Als er einmal türkische Musik während der Fahrt gehört habe, wurde sein Fahrgast wütend, weil er Kurde war und er musste die Musik ausstellen. Türken, Araber und Kurden seien allgemein nicht gut aufeinander zu sprechen. Unter den Taxifahrern bilden sich Gruppierungen, die sich gegenseitig voneinander abgrenzen. Der Krieg aus den Heimatländern würde unter ihnen fortgeführt. Jedes Mal, wenn wieder eine neue Nachricht über Facebook oder Twitter von Bombenanschlägen und Kämpfen verbreitet würde, nähmen auch die Spannungen unter ihnen zu. Auch die Schwedendemokraten hält er für eine rassistische Partei, aber Rassisten gäbe es eben auf allen Seiten.

Als der Interviewer wissen will, ob es seitens der Einwanderer auch Rassismus gegenüber Schweden gäbe, also jenen Menschen vom „typisch nordischen Erscheinungstyp“, bleibt die zu erwartende Antwort nicht aus.

„Viele denken, dass die schwedischen Frauen Huren sind!“

Er selbst habe auch einmal ein schwedisches Mädchen in einer Nacht zu vier verschiedenen Adressen gefahren, was wohl einen bestimmten Grund gehabt habe, aber es seien nicht alle schwedischen Frauen „schlecht“. Auch ein arabisches Mädchen kenne er, das in einer Nachtbar „tanzt“. Allerdings könne er sich selbst auch vorstellen, mit einer schwedischen Frau verheiratet zu sein. In der Moschee allerdings würde gepredigt, dass die Schweden schlecht sind, weil sie ungläubige (Kuffar) seien.

Die islamischen Migranten haben eine gespaltene Persönlichkeit

Das antwortet der Taxifahrer auf die Frage, warum die Einwanderer trotz ihrer Ablehnung gegenüber „Ungläubigen“ in einem Land voller Kuffar leben und nicht nach Hause gehen.

Eigentlich wollten sie alle nur ein besseres Leben, so wie er. Aber durch die islamische Erziehung fühlten sie sich zur „Dawa“ (Mission) im Ausland verpflichtet. Die Spaltung drücke sich darin aus, dass sie nicht nur das Paradies durch ein besseres Leben im Diesseits begehren, sondern auch nach dem vom Propheten verheißenen Paradies streben. Dahin gelange man aber nur, wenn man nach islamischen Regeln lebt und den Islam verbreitet.

Araber können mit schwedischen Mädchen nicht klar kommen

Zu den Ereignissen in der Kölner Silvesternacht hat Ridha eine einfache Erklärung, verantwortlich seien die kulturellen Unterschiede. Araber seien den normalen Umgang zwischen den Geschlechtern, wie er in europäischen Ländern üblich sei, nicht gewohnt und würden ganz normale Freundlichkeit von Frauen und Mädchen falsch interpretieren.

Viele minderjährige Afghanen kommen in Wirklichkeit aus dem Iran und sind längst erwachsen

Der Taxifahrer sagt, die wenigsten, der als minderjährig angesehenen Flüchtlinge seien tatsächlich noch Jugendliche. Man bekäme so eben ziemlich sicher eine Aufenthaltsgenehmigung.

Die meisten kämen auch nicht aus Afghanistan, sondern dem Iran, was er an der Sprache erkennen würde. Er sei ja auf dem selben Wege nach Schweden gekommen.

Im Iran sei zwar kein Krieg und auch ein sicheres Leben möglich, aber die Armut sei das Problem. Aus dem reichen Saudi-Arabien würde doch niemand kommen.

Wie man die Migranten zur Rückkehr oder gar nicht erst zur Flucht bewegen könnte, dazu stellt der Interviewer eine pikante Frage:

„Wenn man bei der schwedischen Botschaft in Teheran ein Formular ausfüllen könnte und dann Geld auf sein Konto zur Unterstützung bekäme? Würden die Leute dann da bleiben?“

Die Antwort mag sich der Leser selber denken…


Der Artikel für Schwedenfreunde im Original

Anzeige

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Redaktion
Über Redaktion 5616 Artikel
Frisch aus der Redaktion

3 Kommentare

  1. Ob sich Europa jemals von der Umklammerung des Islams befreien kann?– Grundsaetzlich ja, doch nur, wenn es aktiv der Wille der Bevoelkerung ist. Das heisst, es muss die eigene Bewusstseins-Starre oder schlimmer, seine Gleichgueltigkeit ueberwinden. Das Volk muss die islamische Gefahr, den Feind der eigenen Kultur und Zivilisation als bedrohliche Realitaet wahrnehmen. Die alles unislamische vernichtet. Die aber, und das mit den Mitteln der Buergerlichen Demokratie, besiegt werden kann. Islamische Taktik ist , den ‚Heiligen Krieg‘ zu beginnen, sobald Muslime einen bestimmten Anteil neben der indigenen Bevoelkerung des jeweils infiltrierten Landes erreichen. Dann schlagen sie los. – Mit gezielter Taktik, militaerisch organisiert. – Nach diesem Muster verfahren sie von Anfang an. – Es ist ein stets wiederkehrendes Muster und das Rezept des Erfolges. Weder kulturell noch zivilisatorisch ist det Islam attraktiv. Sondern im Gegenteil: Es sind allein die barbarischen Inhalte, – sie machen ihn stark.

  2. Ein Geld sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden…

    Sie können sich Muslime nennen, aber sie sind an Satans Täuschungen verloren gegangen.

    Satane sind laut Koran Menschen und Dschinn, welche ungläubig sind und andere Menschen zum Unglaube verführen und zu schlechten Taten verleiten wie z.B. der Satan (Iblis).

    Diejenigen die die Umsiedlung eingeleitet haben, waren Ungläubige. Und mit dem Lügen zum Schaden anderer (Alter, Herkunft, Reisegrund) haben Sie ihren Glauben verloren, auch wenn sie noch so sehr behaupten, Muslime zu sein.

Kommentare sind deaktiviert.