Internationaler Frauentag – außer Spesen nichts gewesen

Teil 1 – Status quo

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Ich habe es mir angetan und zwei Interviews mit Claudia Roth und Katharina Barley zum Weltfrauentag gelesen. Nirgends die Erwähnung der Unterdrückung unserer Millionen an Neubürgerinnen, die unter Kopftüchern und Niqabs schwitzen, die heutzutage als selbstgewählte Emanzipation verkauft werden. Sind diese Frauen etwa weniger wert? Könnte man meinen, da sie von unseren Politikerinnen geflissentlich unerwähnt bleiben.

Gejammer, Gezeter und Genöle

Stattdessen das jahrzehntelange Gejammer, dass die Frauen den Männern noch nicht gleichgestellt wären. Wieso soll ich mich einem Mann gleichstellen? Ein Mann hat Bartwuchs, ist größer, hat andere Geschlechtsmerkmale, mehr Muskeln und denkt im allgemeinen stärker sachlich und zielorientiert. Immer, wenn ich sehr emotionalisiert bin, merke ich, dass mein Mann trocken und sachlich seinen Überblick kundtut. Und das ist gut so!

Ein Mann kann meinen Koffer tragen, schwere Kisten schleppen, macht „Scheiß“-arbeiten wie Klemptner, ist auf der Baustelle und räumt den Müll weg, auch wenn Piepsi Giffey kurz mal auf Müllfrau macht.

Bin ich emanzipiert, weil ich Mülltonnen leeren darf?

Will ich Müllfrau sein, Toiletten entstopfen, auf der Baustelle malochen und schwere Sachen schleppen? Was ist überhaupt so emanzipiert daran, Müllfrau zu sein, wo die meisten Frauen zu Hause sowieso unentgeltlich als Müllfrau arbeiten? Und warum soll ich Toiletten entstopfen, wenn die meisten Frauen sowieso genug mit Letzterem beim Windeln wechseln zu tun haben?

Dies mag übrigens auch als Erklärung dafür dienen, warum Türkinnen und Araberinnen sich bei der Müllabfuhr ziemlich rar machen. Sie sind zu Haus mit Windeln, Küche und Moschee voll ausgelastet und bekommen „freiwillig“ nach einer „freiwilligen“ Heirat eine ganze Kinderschar – unbehelligt von jeglichen Karriereallüren.

Viel Geschnatter um nichts, während der rosa Elefant „Islam“ im Raum laut trompetet

In Punkto Ehrenmorde, Vielehe, „freiwillige Kinderehe“ und „freiwilligem“ Kopftuch bei orientalischen Frauen, das inzwischen schon 8-jährigen Mädchen übergestülpt wird und ihr Kopfhaar mit Scham besetzt, hüllten sich unsere solidarischen, „frechen“ Feministinnen selbst am Frauentag wieder einmal in eine bunte Burka des Schweigens.

Nehmen wir zum Beispiel unsere Schnattelena Baerbock:

Frauentag heißt, weiter für gleichen Lohn, mehr Gleichberechtigung in den Parlamenten und vor allem gegen Gewalt an Frauen zu kämpfen. Wir haben lange noch nicht alles erreicht als Frauen.“

Frau Baerbock, wo sind Ihre Initiativen gegen Zwangsehe, Vergewaltigung vor und in der Ehe, Kinderehe, Kopftuchzwang etc. im Islam? Daunenfedern ersticken das Land in Schweigen. Könnte Ihre Untätigkeit daran liegen, dass alte, braune Männer im Gegensatz zu alten weißen Männern, kein Problem damit haben, schnatternden Gänsen den Hals umzudrehen?

Beim Geld hört die Vielfalt auf

Wo wir gerade über B- und C-Frauen sprechen: Frau Barley, wo ist eigentlich Ihre Quotenmigrantin auf dem Foto, auf dem Sie mit anderen wohldiätierten, weißen Damen in weißen Blusen posieren? Schon klar, beim Geld hört die Vielfalt ganz schnell auf.

Eine weitere B-Frau, Frau Verena Brunschweiger, behauptet, dass Kinder das Schlimmste seien und den CO2-Ausstoß erhöhen würden. Haben Sie diese Ansicht schon einmal unseren neuen Mitbürgern aus Afrika nahegebracht, Frau Bruns- äh, Brunschweiger? Oder treffen Sie etwa bei den alten, schwarzen Männern auf das gleiche Gänse-Phänomen, das Schnattalena schon an der Umsetzung ihrer Verlautbarungen hinderte?

Nun auch noch Damen-Wehrdienst

Nie um dämliche Ideen verlegen, wollen unsere Damen im Bundestag zu allem Überdruß noch eine Art Damenheer. Warum sollte ich in irgendein Shithole-Land entsandt werden wollen, wenn der gesunde Menschenverstand mir sagt, dass ich beispielsweise keine Chance gegenüber einem mir körperlich überlegenen Afghanen habe, der (mit Recht!) sein Territorium gegen mich verteidigt?

Ran an den Diätenspeck – die Frauenquote

Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass sich gerade die meisten Politikerinnen bei den Grünen, der SPD und der Linken vorwiegend an männlichen Versagern und Dumpfbacken orientiert zu haben scheinen. Quasi eine Zementierung der Negativauslese.

Nun wird gejammert, dass der Frauenanteil im Bundestag sogar schrumpft. Der Grund dafür ist so klar, wie das Hirn der Quotenkämpferinnen trübe ist. Vernünftige Frauen wollen nichts mit Frau Roth, Frau Göring-Eckhart, Flintenuschi, Frau Kipping oder gar Pippi Nahles zu tun haben. Sie haben dafür weder Zeit noch Nerv’!

Die böse AfD hat die wenigsten Frauen

Warum wohl? Ja, weil viele Frauen als Gemeinschafts- und Familienwesen fest verdrahtet sind und es sie daher rein nervlich noch viel stärker als Männer mitnimmt, wenn sie ständig insbesondere von Frauen (!!!!) als Nazi etc. verunglimpft und ausgegrenzt werden. Anders als bei Männern ist es für Frauen oft viel schmerzhafter aus dem Freundinnenkreis ausgestoßen zu werden. Dies ist wie seelischer Mord und das halten manchen Frauen einfach nicht aus.

Sicherlich gibt es auch Hardliner-Männer in der AfD, die angesichts des Machtmißbrauchs der Frauschaften meinen, dass jetzt wieder mal die Männer ran müssen. Ganz ehrlich – ich kann die Männer verstehen und wünsche ihnen bei ihrem Vorhaben alles Gute und viel Durchhaltevermögen.

Frauenquote in der Wirtschaft. Ja, wo sind sie denn, die Frauen?

Ja, wo sind sie denn, die Frauen, die jahrelang 12 Stunden am Tag malochen, bis in die Morgenstunden an der Bar abhängen und zum Gemeinschaftsrammeln ins Bordell gehen, bis sie endlich einen Führungs- oder Vorstandsposten ergattern? Ich sehe da keine.

Großes Geheule, dass die Sitzungen einfach tagsüber stattfinden müssten. Dann kann die Frau die Kinder abends in’s Bett bringen und tagsüber schwuppdiwupp Karriere machen. Ich stimme dieser zeitlichen Problematik teilweise zu, da Frauen diese Art Männerrituale nicht brauchen und auch Männer sicherlich froh wären, mehr Zeit zu Hause verbringen zu können.

Wer will Verzicht üben?

Dennoch ändert dies nichts an meiner Erkenntnis nach über 20 Jahren selbständiger Tätigkeit, dass die meisten Frauen in Deutschland nicht daran interessiert sind, jahrzehntelang hart an einer Karriere zu arbeiten und entsprechende Opfer zu bringen.

Der Mann kann trotz Karriere Kinder haben, sieht sie aber kaum. Die Frau muss verzichten, oder hat die Doppelbelastung – also stets das Nachsehen. Aber die Frage bleibt: Wie viele Frauen sind wirklich an einer typischen, männlichen Karriere interessiert?

Männliche Unternehmensstrukturen

Die hierarchische, männliche Struktur der Unternehmen ist in der Tat eine Herausforderung für die Frau. Sie muss die Männersprache beherrschen und gleichzeitig mit allzuoft missgünstigen Sekretärinnen zurechtkommen. Es ist also durchaus schwieriger für Frauen, ganz nach oben zu kommen. Mir wäre auch eine 50/50 Struktur lieber. Aber nochmal: Welche Frauen wollen das wirklich mit allen Konsequenzen?

Ich kenne viele Frauen mit Kindern aus der Oberschicht, die in teuren Stadtteilen leben. Sie erzählen mir immer wieder stolz, dass sie arbeiten würden. Auf Nachfrage stellt sich heraus, dass sie 50% oder weniger arbeiten und damit keinesfalls den Lebensstandard halten könnten, den ihr Mann finanziert. Stattdessen müßten sie in einer kleinen Wohnung im Hochhaus leben.

Sind jetzt alle glücklicher?

Solche Frauen leben entweder im Wolkenkuckucksheim, oder versuchen, es allen recht zu machen. Bloß kein Muttchen, kein Heimchen am Herd, oder: Bloß keine karrieresüchtige Rabenmutter. Wer übt den meisten Druck aus? Frauen auf Frauen!

Emanzipation geschafft – Mann halbtot

Die Verlierer sind letztlich wir alle: Wohlhabende Frauen reiben sich auf, weil es – nur für weiße Frauen – inzwischen fast eine „Schande“ ist, bei den Kindern zu bleiben. Arme Frauen reiben sich auf, weil sie arbeiten MÜSSEN, um über die Runden zu kommen. Männer reiben sich auf, weil sie neben einem 10-Stunden-Job nun auch Kochen, Spülen und Wickeln müssen. Emanzipation geschafft, Mann halbtot.

Reiche Kinder werden zu Höchstleistungen getrimmt und arme Kinder müssen ohne Frühstück in die Schule.

Die Schlüsselfrage lautet jedoch: Wie kann man die Arbeitszeiten so umgestalten, dass nach wie vor die gleichen Gewinne erwirtschaftet werden können, um unseren Lebensstandard zu halten, eine Familie zu ernähren und gleichzeitig – natürlich am allerwichtigsten – weiterhin unser Geld an Fremde zu verteilen?

Was würden alte, weiße Männer tun?

Die naheliegendste Maßnahme alter, weißer Männer wäre, unser Geld dem eigenen Land zugutekommen zu lassen. Gemeinsam mit vernünftigen Frauen würden sie sicherstellen, dass es bei den Richtigen ankäme: Arme Kinder und Rentner; kinderreiche, deutsche Familien, sozialer Wohnungsbau, Alleinerziehende und kostenlose Bildung.

weiter zu Teil 2

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Maria Schneider hat die ganze Welt bereist. Sie hat in Nepal an schamanischen Ritualen teilgenommen, in Bhutan das Bruttosozialglück gesucht, in Japan vor dem Gohonzon gechantet und in Syrien Urchristen und Weihnachtsgottesdienste besucht. Sie hat Reiki praktiziert, Erzengel und sämtliche Götter der Menschheit zur Erschaffung der Merkhaba angerufen. Dabei wurde ihr eines klar: Die Riten der eigenen Kultur berühren die Menschen am tiefsten und sollten daher wie ein kostbarer Schatz gehütet werden

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