Interkulturelle Familienberatung: Syrer schlägt Ehefrau mit Hammer auf den Kopf

Bielefeld: In einer Sozialeinrichtung in der Kavalleriestraße ereignete sich heute Mittag ein schrecklicher Vorfall.

Nach ersten Erkenntnissen eskalierte ein Gespräch in den Räumen der interkulturellen Familienhilfe.

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Ein 35-jähriger Syrer schlug dabei seiner getrennt lebenden 28-jährigen Frau unvermittelt mehrfach mit einem Hammer auf den Kopf.

Die Frau musste von der Feuerwehr über eine Drehleiter aus der 3. Etage gerettet werden. Ihre Verletzungen sind lebensgefährlich.

Der Mann stellte sich dann gegen 12:30 Uhr auf der Polizeiwache Ost, nachdem er zunächst vom Tatort geflohen war.

Wegen häuslicher Gewalt ist er nach Auskunft der Ermittler bereits früher schon in Erscheinung getreten.

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7 Kommentare

  1. Der Hammer wurde diesem tatkraeftigen Musel in der Ausuebung seiner heimatlichen Tradituonen hoffentlich kostenlos zu Verfuegung gestellt!

  2. Integration trägt Früchte!
    Anstatt mit viel Mühe und Schweiß ein Loch zu graben, seine Frau bis zum Hals einzubuddeln und zu steinigen, nimmt der Moslem einen Hammer!

  3. Da war bestimmt wieder eine Gutmenschin zugange, die der armen Frau die Familienberatung mit einem bekannten muslimischen Gewalttäter aufgezwungen hat.

    Nun ist die Frau vielleicht tot…
    Wäre interessant zu wissen, ob es eine Syrerin ist.

  4. Da sieht man es mal wieder wie wichtig und hilfreich Vorratsdatenspeicherung ist.

  5. Oooch, das darf man nicht so dramatisieren; das gehört zu den Eigenheiten des Islam. Sozusagen “Folklore” wie Kopf-Treten, “Ehren-“Morde, Genitalverstümmelung bei Frauen, Frauenunterdrückung, Zwangsehen, Haß gegen Christen und Juden etc…
    Wir sollten das einfach akzeptieren und als Bereicherung und Vielfalt begreifen.
    So hat das auch schon Frau Böhmer (Integrationsministerin a. D.) gesagt: “Diese Menschen mit ihrer Fröhlichkeit und kulturellen Vielfalt, sind eine Bereicherung für uns alle.”

  6. Vieles, was die uns die aktuelle Verbunterung so bringt, finde ich ja nicht so prickelnd, aber das ist doch wirklich mal eine Bereicherung. Da gab es sogar vor vielen Jahren mal einen Film, von irgendeinem Bergdorf, in Ostananatolien oder so. Da gab es die schöne Sitte, daß die Ehefrau nach einem Ehebruch von ihrem Mann mit einem Holzhammer endversorgt werden mußte. Der Mann im Film wollte das zwar auch nicht, mußte aber dann doch zum Hammer greifen. Schon damals dachte ich: “Ja, das hat was, in dieser Konsequenz.” Was freue ich mich nun, daß unsere Neubürger solch schöne Bräuche aus ihrer Heimat nun mit zu uns bringen. Immer nur Ostereier suchen ist auf die Dauer langweilig.

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