Integrationsbeauftragter der Union: Antisemitismus angeblich gegen das „Selbstverständnis von deutschen Muslimen“

Die Diskussion über die Hetze der DITIB-Imame treibt immer absurdere Blüten. Nicht nur, dass die Recherchen des Hessischen Rundfunks nichts wesentlich Neues zutage gefördert haben, jetzt äußerte sich auch noch der Integrationsbeauftragte der Unionsfraktion im deutschen Bundestag, Cemile Giousouf, zu der Sache und tut so, als sei nur die DITIB ein Problem.

Von welchen „deutschen Muslimen“ spricht er? Etwa von den Anhängern der Salafistenprediger Pierre Vogel und Sven Lau, beide deutsche Konvertiten? Meint er mit deutschen „Muslimen“ vielleicht auch den ehemaligen TAZ-Journalisten Martin Lejeune, der auf Facebook gegen Juden hetzt und nicht mal wegen des Verdachts auf Holocaustleugnung belangt wurde?

Oder spricht er vom Selbstverständnis des eingedeutschten Syrers und heimlichen Sprachrohrs der Muslimbruderschaft Ayman Mazyek, der als angeblicher Zentralrat unverhohlen für die Anerkennung der Scharia in Deutschland wirbt? Oder meint er die radikalislamische Staatssekretärin Chebli, die auch ohne Kopftuch für die Scharia kämpft? Oder die Brüder der „Integrationsministerin“ Özoguz, die sich selbst als fundamentalistische Islamisten bezeichnen? Oder gar die Integrationsministerin selbst, die Integrationsmaßnahmen für Deutsche forderte?

Welcher Islam toleriert in 57 Ländern andere Glaubensgemeinschaften oder gar Atheisten und Homosexuelle?

Hier die Erklärung im Wortlaut. Bezeichnend ist, dass Giousouf nicht mal ein Verbot der DITIB in Erwägung zieht, sondern nur eine Klarstellung fordert. Warum man solchen Erklärungen zum toleranten Islam nicht unbedingt glauben sollte, kann man unter Taqiyya nachlesen:

„Türkische Imame sähen Hass und gefährden unseren Zusammenhalt. Dieser Antisemitismus ist nicht nur zutiefst unislamisch sondern er richtet sich gegen das Selbstverständnis deutscher Muslime. Deutsche Muslime verurteilen Antisemitismus und Christenfeindlichkeit auf das Schärfste. Es ist eine Schande, wenn Muslime für sich in Deutschland Minderheitenrechte einfordern und diese anderen nicht gewähren. Wer hier in Deutschland lebt, muss die Rechte von Andersgläubigen und Nichtgläubigen genauso respektieren, wie er dies für sich beansprucht.

Der Holocaust ist ein wichtiger Teil deutscher Geschichte. Das gilt auch für Menschen, die in dieses Land eingewandert sind. Sie haben genauso die Verantwortung, gegen Antisemitismus aufzustehen. Besonders die junge Generation muss vor Hetzerimamen geschützt werden. Sollten sich die Recherchen des Hessischen Rundfunks erhärten, muss der größte Islamverband DITIB in Deutschland unmissverständlich klarstellen, welche Konsequenzen er zu ziehen gedenkt. Allein ein Verweis auf bedauerliche Einzelfälle reicht nicht. DITIB muss Hausverbote für Imame aussprechen und rechtliche Konsequenzen ziehen. Sonst kann DITIB nicht länger Dialog- und Kooperationspartner sein. Nach der Bespitzelungsaffäre und Fällen politischer Agitation im Sinne der türkischen Regierung bringen diese Entwicklungen das Fass zum Überlaufen.

DITIB wäre gut beraten nicht lediglich abzuwiegeln, sondern präventiv gegen Antisemitismus und Christenfeindlichkeit vorzugehen. Dazu bedarf es allerdings einer weitaus größeren Sensibilität und Kritikfähigkeit als bislang. Auch müssen Programme und Aufklärungskampagnen in die Wege geleitet werden. Die jüngsten Entwicklungen zeigen erneut, dass der Emanzipationsprozess von der türkischen Religionsbehörde Diyanet noch in den Kinderschuhen steckt.“

Ein Regensburger Bischof sieht das ganz anders – er sagt, eine Integration des Islams sei in Europa nicht möglich.

 

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2 Kommentare

  1. Wer als Wähler noch nicht bemerkt hat, wie unser Volk vom Islam über den Tisch gezogen wird, den kann man leider nicht helfen, sondern man kann Ihn wegen seiner Dummheit, nur noch verachten. Die „Alten“ lesen jeden Tag Ihr Lügenblatt und denken nicht in entferntesten daran, dass sie nur noch manipuliert werden. ( Der Obama ist ein Guter, aber den Trump mag ich überhaupt nicht )
    Die „Jungen“ gehen bis zum 30. Lebensjahr in die Schule, sind aber schon mit 18 Jahren als Linksfaschisten, von den Lehrern voll ausgebildet.
    Da bleibt nicht so viel übrig für deutsche Patrioten.
    Man kann nur hoffen, dass noch sehr viele aufwachen !

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