Inside IB: Jetzt sprechen die Identitären

Von ihren Kritikern werden sie als „Rechtsextremisten“ und „Nazis“ verteufelt, sie selbst sehen sich als Patrioten, die für ihre Heimat und den Erhalt der europäischen Völkerfamilie kämpfen: die Identitäre Bewegung (IB).

Es ist das stets gleiche Lied dieser Zeit, die Einseitigkeit im politischen Diskurs, die Mär von guten Linken und bösen Rechten. Doch stimmen die Bilder, die Journalisten und linkslastige Rechtsextremismusexperten in Dauerschleife zeichnen? Stehen die Identitären gar am Vorhof eines neuen rechten Terrorismus, wie ihrem prominentesten Gesicht in Österreich, Martin Sellner, derzeit unterstellt wird?

In diesem Film werfen wir einen Blick hinter die Kulissen, schauen ins Innere einer Jugendbewegung, die es so nach gängigen Klischees eigentlich gar nicht geben dürfte.

Wir haben uns mit führenden Köpfen der IB getroffen, sind nach Österreich und zum IB-Zentrum in Halle gefahren, um der Frage nachzugehen: Was ist dran an den Vorwürfen gegen die Identitäre Bewegung? Was treibt ihre Mitglieder an, was meinen sie, wenn sie vor einem „großen Austausch“ warnen, und warum werden junge Menschen von Politik und Medien hofiert, wenn sie für den Schutz des Klimas demonstrieren, nicht aber, wenn es ihnen um den Schutz der Grenzen ihrer Heimatländer und Europas geht?

Eine JF-TV Reportage: Inside IB – Ein Blick ins Innere der Identitären Bewegung.

2 KOMMENTARE

  1. Ich bin so froh, dass es die Identitären gibt, ein Leuchtfeuer am patriotischen Horizont. Deshalb spende ich jeden Monat voller Stolz eine kleine Summe.

  2. Ein klarer Fall von Kognitiver Dissonanz.

    JF sind doch genau die, die dem unbedingten IB-Distanzierungsflügel der AFD metertief im Arsch stecken und alle anderen (auch die die das mit der IB nur etwas differenzierter sehen) in die rechte Schmuddelecke stellen.

    Wahrscheinlich wollen die 1x etwas richtig machen, nachdem sie sich mit der bürgerlichen Lucke/Petry- Mitte ins Knie geschossen haben.

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