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Büttel – Grafik: Freche Presse

Das Bundesinnenministerium hat kurzfristig eine neue Verordnung erlassen, der sich die Innenminister der Länder fügen müssen. Sämtliche Beamt*innen, darunter auch die der Polizei, werden nun unter dem Begriff „Büttel“ geführt. Damit soll Missverständnissen Einhalt geboten werden.

Der Vorsitzende der bisherigen Deutschen Polizeigewerkschaft, Reiner Wendtehals, äußerte sich zufrieden über den Entschluss von Innenminister Drehhofer: „Das wurde auch Zeit. Seit dem Erlass der Coronaschutzverordnung ist das Grundgesetz außer Kraft gesetzt und immer wieder sahen sich unsere Beamten mit Vorwürfen der Bürger konfrontiert, sie würden gegen ihren Eid verstoßen. Manche haben sich davon verwirren lassen und Zeit durch sinnlose Diskussionen mit ihrem Dienstherrn verschwendet. Damit jetzt ein für alle mal klar ist, auf welcher Seite wir stehen, begrüßen wir die neue Bezeichnung mit großer Freude.“

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4 KOMMENTARE

  1. hausgemachtes problem!

    wer hat denn murksels polizei gestärkt und schlitzohrige typen wie wendt gefeiert? die roten affen?

    „wir sind maaßen“, nee…ihr seid groot.

    schon blöde wenn sich herausstellt, dass unser freund „Mathies“ gar nicht unser Freund ist.

  2. Ja super, Büttel der Hochverräter trifft es haargenau. Denn Beamte kann es in einer Firma nun mal
    nicht geben. Aber ich denke mal, daß die Deutschen seit Corona aufgewacht sind und diese
    Staatssimulation durchschaut haben.

  3. Oh, hab ich mal wieder ein Zesurass geschlagen?

    Lasst mich raten, Hass, Hetze, Beleidigung, Bedrohung oder was anderes gem. StGB.

    Nein, „Heuchler“ würde ich niemanden nennen, brauch ich auch nicht! 😉

    Meinungsfreiheit, mimimimimimimimi…. NetzDG, mimimimimimimi…. Zensur, mimimimimimi

  4. Für Bürlün sehe ich eine andere Bezeichnung als viel passender an. Zumindest nach den Bildern wie ein an Krücken gehender Behinderter von diesen feigen Bullen malträtiert wird.
    Das sind typische a.c.a.B.

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