In Rheinland-Pfalz heulen die Sirenen – neues Katastrophenwarnsystem wird getestet

Wer es mit der Angst bekommen hat, weil überall die Sirenen heulen und nicht weiß, wo sich der nächste Luftschutzbunker befindet, ist nur schlecht informiert. Es ist nur ein Probealarm. Das Innenministerium teilte bereits letzte Woche mit:

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KATWARN wird getestet

Die Landkreise und kreisfreien Städte in Rheinland-Pfalz, die das Katastrophenwarnsystem KATWARN nutzen, lösen am Montag, 3. April, um 11 Uhr in ihren jeweiligen Zuständigkeitsbereichen selbständig einen Probealarm aus. Probealarme sind die wichtigste Maßnahme, um die eingesetzten Katastrophenwarnsysteme unter Echtbedingung zu überprüfen.

Deshalb wurden mit Städten und Landkreisen in Rheinland-Pfalz für KATWARN feste Probealarm-Termine abgestimmt. Der Probealarm am 3. April 2017 liegt in der Verantwortung der angeschlossenen Landkreise und kreisfreien Städte.
Das Ziel von Probealarmen liegt darin, Organisationsprozesse und die Systemnutzung in den auslösenden Stellen zu evaluieren, das technische System selbst und etwaige neue Funktionen und Datenformate zu überprüfen, und die Bevölkerung für die Nutzung zu sensibilisieren.

Die Erfahrungen mit den Überprüfungen werden regelmäßig bei Symposien der KATWARN-Anwender dargestellt und in die weitere Forschung des Entwicklers Fraunhofer FOKUS einbezogen.
„Die Bürgerinnen und Bürger in Rheinland-Pfalz nehmen das vom Land für landeseigene Warnungen im Januar 2015 eingeführte Katstrophenwarnsystem KATWARN offensichtlich an. Über 380.000 registrierte Nutzer haben sich inzwischen die Warn-App auf ihre Smartphones heruntergeladen oder lassen sich über den alternativen SMS-Kanal von Gefahrensituationen unterschiedlichster Art informieren. Hinzu kommen Multiplikator-Effekte durch die Weitergabe der Informationen an Familie, Freunde und Arbeitskollegen. Das System bietet auch die Möglichkeit, die Warnungen über die Sozialen Medien zu teilen. Der Verbreitungsgrad der Information kann also deutlich über die 380.000 Anwender hinausgehen“, verdeutlicht Innenminister Roger Lewentz.

Derzeit warnen die Landkreise Ahrweiler, Altenkirchen, Alzey-Worms, Bad Dürkheim, Bad Kreuznach, Cochem Zell, Donnersbergkreis, Germersheim, Mainz-Bingen, Mayen-Koblenz, Neuwied, Rhein-Lahn-Kreis, Rhein-Pfalz-Kreis, Südliche Weinstraße, Südwestpfalz und Westerwaldkreis und die Städte Frankenthal (Pfalz), Kaiserslautern, Koblenz, Landau in der Pfalz, Ludwigshafen, Neustadt an der Weinstraße, Pirmasens, Speyer und Worms ihre Bürgerinnen und Bürger über KATWARN z.B. vor schweren Unglücksfällen und geben entsprechende Verhaltenshinweise.

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4 Kommentare

  1. Das soll wohl eine subtile antirussische Propaganda-Aktion sein.

    Die Schweiz wird wohl kaum in Deutschland einmarschieren.

    Oder werden die Sirenen heulen, wenn uns die Islamisten die Köpfe abschlagen werden?

    Was soll das denn nützen?

    Wenn ich ermordet werde, Verzeihung, will sagen von Islamisten bereichert werde, dann merke ich das schon selber, dazu brauche ich wirklich keine Sirenen.

    Oder soll das Heulen der Sirenen etwa das Heulen der Menschen überdecken?

    Anstatt Waffen an die Menschen zu verteilen zur effektiven Selbstverteidigung im Ernstfall, beglückt man sie mit politisch korrektem Sirenengeheul.

    Oder will man die Sirenen dazu benützen den baldigen Kollaps des Euros akustisch zu untermalen?

    Oder will man das Sirenengeheul dazu verwenden, um die nächste AfD-Versammlung akustisch zu überdecken?

    Psychologisch betrachtet sind solche Sirenen aber sehr dazu geeignet eine apokalyptische Grundstimmung zu induzieren.

  2. Den Kollaps des Euro wird man nur am politisch unkorrekten Jubelgeheul erkennen.
    Dann werden wir sofort und in der gleichen Sekunde Hunger, Krieg, und Streit erleben. Die Europäer werden sich tollwütig auf einander stürzen und sich gegenseitig massakrieren. Deutschland wird wieder wie 1914 mit Tschingderassa Bumm in Frankreich einmarschieren, mangels Bewaffnung dann mit schwarz lackierten Besenstielen und Blümchen oben dran.
    Da nützen auch Sirenen nichts mehr. Oder aber werden die Derwische heulen, wenn man ihnen den
    weg nach Hause zeigt. Notfalls auch in Eisenbahnwaggons ?

  3. Schuß in den Ofen ?
    Hier hat nix geheult, ausser heute nacht ein paar muslimische Bückbeter, die den Frack voll bekommen haben.

  4. tim Buktu
    3. April 2017 um 19:25

    Schuß in den Ofen ?
    Hier hat nix geheult, ausser heute nacht ein paar muslimische Bückbeter, die den Frack voll bekommen haben.

    ———

    Echt, gibt es das auch? Wären es Deutsche gewesen, hätten wir das bestimmt längst erfahren…

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