In kurdischen Gefängnissen sitzen 35 „deutsche“ Dschihadisten

Der Kölner Stadtanzeiger berichtet: Nach den großen Gebietsverlusten der Terror-Miliz „Islamischer Staat“ (IS) sind mindestens deutsche 35 Islamisten in kurdischen YPG-Lagern gefangen, 13 von ihnen stammen nach Recherchen des „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Freitag-Ausgabe) aus Nordrhein-Westfalen. Viele von ihnen drängen ihre Familien und Anwälte in Deutschland bei ihrer Rückkehr zu helfen. „Der Druck der Haft ist so groß, dass viele deutsche Dschihadisten zurückkehren wollen“, sagte Burkhard Freier, Chef des NRW-Verfassungsschutzes, der Zeitung. „Auch hat der Mythos IS an Glanz verloren. Das heißt aber noch lange nicht, dass sie ihren radikalen Idealen abgeschworen haben, wenn sie zurückkommen.“ Dies gelte vor allem für die Frauen. Sieben Mütter sind mit 13 Kindern im vergangenen halben Jahr nach NRW heimgekehrt. „Die Hälfte von ihnen ist wieder in die salafistische Szene eingetaucht“, sagte Freier.

Die Verfassungsschützer rechnen mit einer großen Rückreisewelle und erwarten bis zu 400 minderjährige Rückkehrer aus Syrien und dem Irak, ein Drittel von ihnen soll nach NRW kommen. „Viele von ihnen verroht, traumatisiert und vergiftet durch die Dschihad-Ideologie des IS“, so Verfassungsschützer Freier. Es werde Jahre dauern, diese Kinder und Jugendliche sowie deren Mütter mit Hilfe der örtlichen Jugendämter in ein normales Leben zu überführen. Zumal derzeit in NRW die Zahl junger Radikaler sprunghaft ansteigt. (KStA)

Wir fragen uns nun, wie mögen diese Islamisten wohl heißen? Etwa Klaus-Dieter aus der Familie Heinz Becker?

5 Kommentare

  1. Laßt sie dort im Gefängnis denn es hat sie ja keiner gezwungen sich dem IS anzuschließen. Jetzt sollen sie für ihre Taten auch büßen und nicht hier in Deutschland gepampert werden, noch dazu auf unsere Kosten. Deren Kinder sollten zur Adoption freigegeben werden, denn wenn sie bei denMüttern bleiben ziehen wir uns neue Terroristen heran.

  2. Die nächste Serie derer, die lebenslang dem Steuerzahler auf der Tasche liegen werden und nie auch nur einen einzigen Cent selbst zu ihrem Unterhalt beitragen können.
    Kaputte Existenzen die man besser dort ließe. Sie selbst wollten es doch so.

  3. Sehr schön….

    Übrigens: wir haben auch kurdische Aleviten und Sunniten hier.

    Sie setzen ihren Fehden auf unserem Boden fort wie man regelmäßig sieht und hört.
    :-(((

  4. Es gibt nicht überall Kuschelknast und Haftempfindlichkeit erkennt man in anderen Ländern nicht an. Selbst schuld! Sie sollten dort bleiben MÜSSEN! Solche Leute können wir hier nicht gebrauchen!

  5. Heute im Angebot:
    • Berlin: Kameruner nach dem Mord an einer 84-jährige Dame verhaftet, sie starb durch Gewalteinwirkung gegen Kopf und Oberkörper
    • Berlin: Weil er eine bewusstlose Jugendliche auf dem RAW-Gelände vergewaltigt haben soll, Libyer vor dem Landgericht
    • Kranenburg: Streit unter osteuropäische Leiharbeitern endet tödlich
    • Maisach: ‘Groteske Szenen’ in der Asylunterkunft – Nigerianerin rammt sich mehrfach ein Messer in den Oberschenkel. (Böser Zauber?)
    usw.
    http://tagebuch-ht.weebly.com/ea.html

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