In Ägypten sterben Christen und Politiker empfangen diesen Hassprediger auf dem Kirchentag

Was wie Satire anmutet, ist völlig ernst gemeint. Auf dem Kirchentag traf sich die hohe Politik mit einem „hohen islamischen“ Würdenträger.

Wie der Focus den „Innenminister“ zitiert, kann der Islam angeblich ebenso wie das Christentum zum gesellschaftlichen Zusammenhalt beitragen: „Der Islam, wenn er ein aufgeklärter, europäischer und der Demokratie zugewandter Islam ist, ist auch Kitt der Gesellschaft.“

By Arbeitsbesuch Ägyptencropped by Gugganij [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons
Der hohe „Würdenträger“ ist Prof. Dr. Ahmad Mohammad al-Tayyeb, der schon im Bundestag über das Friedenspotential des Islams log, dass sich die Balken bogen. Kurze Zeit später forderte der angebliche Friedensapostel die Todesstrafe für Apostaten und bezeichnete das Nichteinhalten des Ramadans als Sünde. Und wieder starben in Ägypten zu Beginn des Ramadans mindestens 29 Christen. Angeblich steckt der „Islamische Staat“ dahinter, es könnten aber genauso einfach ganz normale „Muslime“ gewesen sein, die den Predigten von al-Tayyeb aufmerksam zugehört haben.

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Ein Kommentar

  1. Erinnert sich jemand an den frenetischen Jubel unzähliger Deutscher zu Goebbels Sportpalastrede und Frage:“Wollt ihr den totalen Krieg ?“
    Deutschland wählt auch heute seine Henker selbst. Erfahrung aus 105 Jahren ? nada.

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